Mieterhöhung bei LEG verhindern! PDF Drucken E-Mail

LEG als Preistreiber im Bielefelder Wohnungsmarkt

Was können wir dagegen tun?

Informationsveranstaltung der Fraktion Die Linke

Freitag, 20. April 2018, 17 Uhr, Neues Rathaus, großer Ratssaal, Niederwall 23

  

btwkristinawohnenIn Bielefeld herrscht Wohnungsnot, besonders bei bezahlbarem Wohnraum. Dies bestätigt auch der amtliche Bielefelder Wohnungsmarktbericht.

In dieser Situation legte die Stadt Bielefeld Ende Februar ihren neuen Mietspiegel vor, der einen deutlichen Anstieg der Mieten ausweist.

 

Bereits Mitte März verschickte die Wohnungsgesellschaft LEG (vor 10 Jahren privatisierte ehemals landeseigene Landesentwicklungsgesellschaft) an einen großen Teil ihrer über 2000 Mieter*innen deftige Mieterhöhungen. Grundlage sind nicht nur die im Mietspiegel genannten Baualtersklassen  mit ihren „oberen Werten“. Darüber hinaus wird oft eine „gute/ sehr gute“ Wohnlage eingeschätzt, für die zusätzliche 48 Cent pro Quadratmeter eingefordert werden. Um diese Mieterhöhungen durchzusetzen versucht die LEG in den Schreiben auch, die Mieter*innen einzuschüchtern.

 

Diese Mieterhöhungen halten wir für unverschämt und nicht gerechtfertigt.

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Verschwendung öffentlichen Eigentums PDF Drucken E-Mail

Bebauung alter Schildescher Marktplatz 

einwohnerantrag3

Als Vertreter der Linken am „runden Tisch“ haben wir seinerzeit gegen den Mehrheitsbeschluss gestimmt, da es aus unserer Sicht eine Verschwendung öffentlichen Eigentums darstellt, wenn auf einem 6500 qm großen, städtischen Grundstück lediglich max. 24 Sozialwohnungen gebaut werden sollen.

 

Das resultierende Missverhältnis aus der Höhe der Planungs-, Erschließungs- und Baukosten angesichts eines Ertrages von lediglich max. 24 Wohnungen hat kein Investor auf sich genommen, wie Herr Ellermann vom Städt. Bauamt auf der letzten BZV-Sitzung in Schildesche bestätigte.

 

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Sofortige Zwischennutzung von Wohnungen in der Sperberstraße PDF Drucken E-Mail

Seit Monaten stehen die 44 Reihen- und 4 Doppelhaushälften in der Sperberstraße leer, obwohl es dringend an bezahlbarem Wohnraum mangelt.

Die leerstehenden Wohnungen sollten umgehend genutzt werden. DIE LINKE fordert die Verwaltung auf, sofort mit der Bundesanstalt für Immobilien über eine Zwischennutzung zu verhandeln.

Weitere Informationen bei DIE LINKE. Ratsfraktion Bielefeld

 
Neues zum „Alten Marktplatz“ Schildesche PDF Drucken E-Mail

DIE LINKE fordert: „Fangt endlich an mit Bauen!“

                         Und zwar mit öffentlichen Bauträgern!

einwohnerantrag3Sie erinnern sich: Im Sommer 2016 diskutierte Schildesche über die Bebauung des „Alten Marktplatzes“ (6400 qm) an der Beckhausstraße. Die Bezirksvertretung Schildesche sprach sich nach einer turbulenten Sitzung für den Bau von 40 sozial geförderten Wohnungen aus.

Einige Anwohner wollten das städtische Grundstück weiter brachliegen lassen, andere konnten sich eine geringfügige Bebauung vorstellen; sie trafen sich mit Befürwortern der Bebauung am „Runden Tisch“.

Dort wurde mit Mehrheit ein Kompromiss erzielt, dem sich auch die Bezirksvertretung mit Mehrheit anschloss. Er sah die Schaffung von 24 Wohneinheiten vor bei gleichzeitigem Erhalt von 30 öffentlichen Parkplätzen und der Möglichkeit, Karussells etc. beim „Stiftsmarkt“ dort zu platzieren.

Die LINKE hat schon seinerzeit den Kompromiss abgelehnt mit folgenden Begründungen:

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Bezahlbarer Wohnraum fordert DIE LINKE, was macht die Groko? PDF Drucken E-Mail

GroKo 3.0: Wer die Miete nicht mehr zahlen kann,

soll sich eine Wohnung kaufen

Einwohnerantrag-6Der Koalitionsvertrag von SPD und Union ist nicht der „Neuanfang in der Bau- und Mietenpolitik“. Das Gegenteil ist richtig.

Union und SPD haben sich darauf geeinigt, in einer Neuauflage der Großen Koalition ihre vermurkste Wohnungs- und Mietenpolitik fortzusetzen.  Mieten- explosion und Verdrängung werden auch in den nächsten vier Jahren für viele zum Alltag gehören.

 

Bauen, bauen, bauen, und wer die Miete nicht mehr zahlen kann, soll sich eine Wohnung kaufen – das ist das zynische Credo der Großen Koalition.

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Stadt muss als eigenständiger Akteur beim Wohnungsbau auftreten PDF Drucken E-Mail

Wohnungsbau

Peter-Ridder-Wilkens-grCDU, FDP und BfB haben einen Antrag eingebracht, dass die Verwaltung ab 2018 die planungsrechtlichen Rahmen für jährlich 2.500 neue Wohnungen sicherstellen soll.

 

Da der Antrag aus Sicht der LINKEN in die richtige Richtung geht, unterstützt die LINKE diesen Antrag. Der Antrag soll im Stadtentwicklungsausschuss weiter behandelt werden.

Rede von Peter Ridder-Wilkens zum Antrag


Meine Damen und Herren, Herr Oberbürgermeister,

Wir freuen uns, dass die bürgerliche Opposition jetzt auch den Druck auf das Paprikabündnis erhöht. Schön wäre es gewesen, wenn Sie in der Vergangenheit auch Anträge unserer Fraktion zum Thema unterstützt hätten.

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1.683 Wohnungslose in Bielefeld! PDF Drucken E-Mail

Container-Unterkünfte sofort für Wohnungslose nutzen!

 

miethai aktionAm Dienstag berichteten die Bielefelder Tageszeitungen, dass sich die Zahl der Wohnungslosen in Bielefeld seit dem Jahr 2011 auf 1.683 Wohnungslose im Jahr 2016 verdoppelt hat.

Grund für den Anstieg ist der Mangel an Wohnraum. Nur ein Tag vorher informierte die Neue Westfälische, dass aufgrund der stark gesunkenen Zahl von neuen Asylbewerbern, die Container-Unterkünfte nicht mehr benötigt werden. „Es kann doch nicht wahr sein, dass die Stadt dann noch überlegt, was mit den Container-Unterkünften gemacht werden soll“, empört sich Dr. Dirk Schmitz, Ratsmitglied der LINKEN.

 

 

Es ist ein Unding, wenn die Stadt hohe Nebenkosten für Sicherheitsdienst und Heizung beklagt. Ich erwarte, dass umgehend alle leeren Unterkünfte für Wohnungslose genutzt werden. Und zwar auch über den Abschreibungszeitraum von 3 Jahren hinaus: solange wie die Unterkünfte bewohnbar sind und benötigt werden.

 

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Dramatische Situation im sozialen Wohnungsbau PDF Drucken E-Mail

Sozialer Wohnungsbau muss Chefsache werden

btwkristinawohnen„Wie dramatisch die Situation beim Wohnungsbau ist, zeigt wieder einmal eine Information der Verwaltung“, erläutert Bernd Vollmer, LINKER im Stadtentwicklungsausschuss „Rund 1000 neue Wohnungen – davon viele Einfamilien- und Doppelhäuser - sind aktuell im Bau. Gebraucht werden laut Verwaltung aber mindestens  5.200 Wohnungen bis 2020. Bei den 1.000 werden noch knapp 200 Ersatz-Studentenwohnungen an der Stennerstraße  mitgezählt, die gerade abgerissen werden.“

 

Seit 2014 hat DIE LINKE konsequent immer wieder auf die fehlenden bezahlbaren Wohnungen hingewiesen, zuletzt mit dem Bürgerantrag zur Schaffung von 3.000 Wohnungen durch die Stadt. Passiert ist wenig. Im Gegenteil hat sich die Situation seit 2014 noch verschärft. Wohnungsleerstand ist im Prinzip in Bielefeld nicht mehr vorhanden. Die Folge: besonders junge Menschen verlassen die Stadt, weil sie keine Wohnung finden. Menschen mit wenig Geld geraten immer mehr in die Klemme.

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Konversionsfläche für bezahlbares Wohnen nutzen PDF Drucken E-Mail

Konversion in Dreierfeld: Bezahlbarer Wohnraum muss Priorität sein!

Bernd Schatschneider-klWährend der Diskussion um die weitere Verwendung von 146 Wohnungen britischer Streitkräfte rund um das Dreierfeld in Heepen, die voraussichtlich im Jahr 2019 frei werden, äußerten die Beteiligten den Wunsch nach einem bunten und vielseitigen Quartier, in welchem einkommensschwache Menschen genauso wohnen können wie diejenigen, die eine Eigentumswohnung bevorzugen. 



"Vor dem Hintergrund, dass über 11.000 Bielefelderinnen und Bielefelder im Rahmen des Einwohnerantrags 'Bezahlbares Wohnen für alle' 3.000 bezahlbare Wohnungen gefordert haben, steht sowohl die Nutzung des Vorkaufsrecht der Stadt als auch die Schaffung bezahlbaren Wohnraums außer Frage", erklärt Bernd Schatschneider, Ratsmitglied der LINKEN und Bezirksvertreter in Heepen,

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