Langfristiger Nutzen für alle PDF Drucken E-Mail

Unbefristetes städtisches Eigentum an den Wohnungen bedeutet auch soziales Belegungsrecht für die Stadt. Damit steuert die Stadt, dass in den einzelnen Stadtteilen nicht nur Reiche oder nur ärmere Menschen wohnen können.

SR 16.02.2016 - Was tun gegen die Wohnungsnot?
Positives Beispiel: In Wien gehören 60 Prozent der Mietwohnungen der Stadt oder sie sind sozial gefördert.

Je größer der öffentlichen Bestand an bezahlbaren Wohnungen, desto niedriger der städtische Mietspiegel. Das nützt allen Mietern. Auch der Stadt: bei den Kosten für die Unterkunft bei Arbeitslosengeld II- und Sozialhilfeempfängern, die sie dann an sich selber überweisen kann.