Zukunft Gestalten - Militärische Flächen für Wohnen nutzen PDF Drucken E-Mail

Bielefeld braucht mehr Mietwohnungen –

der Abzug der Britten 2019 bietet dafür große Chancen


Bernd-Vollmer-klTrotz aller Prognosen, Bielefeld ist in den letzten Jahren gewachsen. Es ist damit zu rechnen, dass dieser Trend „Zurück in die Stadt" – in Verbindung mit dem Ausbau der Universität – sich fortsetzt.

Zwar sind in den letzten Jahren Wohnungen neu gebaut worden, aber im unteren Mietpreissegment ist der Wohnraum mittlerweile extrem knapp.


DIE LINKE hatte im Hauptausschuss um Auskunft gebeten, was an Fläche und Wohnraum zur zukünftigen Nutzung zur Verfügung stehen wird. Nach Aussage der Verwaltung geht es um 62,75 ha Fläche und 468 Wohneinheiten.

Den mittlerweile angestoßenen Beteiligungsprozess begrüßt DIE LINKE ausdrücklich.

Die hier präsentierten Liegenschaften des Bundes bieten eine riesige Chance für die Entwicklung der Stadt. Die LINKE möchte mit der Vorstellung einen öffentlichen Prozess im Sinne der Zukunftssicherung für Bielefeld anstoßen. So bietet sich das Gelände an der Oldentruper Straße geradezu an. Gemeinsam zum Beispiel könnten BGW, Freie Scholle und Stadt das Gelände als „Rochdale Wohnpark" entwickeln.

 

BGW und Freie Scholle haben in direkter Nähe bereits einen großen Wohnbestand. Die Linie 3 verkehrt direkt vor dem Gelände, die Buslinie 24 könnte das Gebiet zusätzlich direkt erschließen. Mehr als 250 Wohnungen ließen sich hier errichten, dabei sind zusätzlich ausreichend Flächen für Kita und Parkanlagen.

Bernd Vollmer, 

Bezirksvertreter für die Partei DIE LINKE im Stadtbezirk Dornberg,
Sachkundiger Bürger im Stadtentwicklungsausschuss, Landtagskandidat für 2017 im Wahlkreis 94 Gütersloh I – Bielefeld III


Hier: Zukunft Gestalten - Militärische Flächen für Wohnen nutzen