Solidarisches Rentensystem: Von Österreich lernen - PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 14. Juni 2017 um 17:16 Uhr

DIE LINKE fürchtet keinen Rentenwahlkampf

birkwaldfoto2Am 12. Juni stellte Matthias Birkwald, rentenpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE im Bundestag, kompetent und faktenreich die politischen Fehler der Rentenpolitik und den damit gewollten jahrelangen Abwärtstrend des Rentenniveaus da

Sowohl die Rente von Frauen als auch die von Männern ist mit aktuell durchschnittlich 713 beziehungsweise 1.006 Euro unter der errechneten Armutsgrenze von 1.050 Euro. Damit gelten mindestens 16,5 Prozent aller älteren Menschen als arm.

 

 

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Veranstaltung: Zukunft der Rente PDF Drucken E-Mail
Samstag, den 20. Mai 2017 um 00:00 Uhr

Zukunft der Rente -  Alternativen zu drohender Altersarmut 

1.mai2015c12. Juni 2017 (Montag) um 19.00 Uhr Ravensberger Park, VHS, Murnausaal 

Vortrag und Diskussion mit Matthias W. Birkwald, rentenpolitischer Sprecher Bundestagsfraktion DIE LINKE 


Jahrelang wurde den Bürger*innen erzählt, gute und auskömmliche Renten seien nicht mehr finanzierbar. Aus diesem Grund müsste das Leistungsniveau der Rente sinken, die Versicherten müssten mehr privat vorsorgen und das Rentenalter steigen.

 

Die Rentenpolitik von Rot-Grün bis Schwarz-Gelb war darauf ausgerichtet, die Rentenbeiträge für die Unternehmen stabil zu halten und das Rentensystem zu Gunsten der Versicherungskonzerne zu privatisieren.

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1. Mai Demonstration in Bielefeld PDF Drucken E-Mail
Montag, den 01. Mai 2017 um 18:08 Uhr

 

„Wir sind viele. Wir sind eins“ lautete das Motto der DGB Kundgebungen zum 1. Mai 2017.

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Bundesweit haben in hunderten Städten Kundgebungen zum 1. Mai mit hundert- tausenden Teilnehmern stattgefunden.

In Bielefeld beteiligten sich Mitglieder der LINKEN, LINKSJUGEND und des Studierendenverbandes SDS an der örtlichen Kundgebung.

 

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1. Mai - Kundgebung und Demonstration PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 28. April 2017 um 15:40 Uhr

Internationaler Tag der Arbeit

bildgutearbeitDIE LINKE Bielefeld ruft auf, sich an der 1.-Mai-Demonstration (Beginn: 10.30 Uhr, Marktstraße) und der anschließenden Kundgebung des DGB im Ravensberger Park zu beteiligen.

 

DIE LINKE will Befristung und Leiharbeit stoppen, sie fordert eine existenzsichernde Mindestsicherung ohne Sanktionen und lehnt Hartz IV ab. DIE LINKE will Arbeit umverteilen als Alternative zu Dauerstress und Existenzangst. Wohnraum und Energie müssen bezahlbar sein. Mehr Personal für Bildung, Pflege und Gesundheit zu guten Löhnen. Ein Leben mit guten Perspektiven, ohne Angst vor Armut im Alter muss drin sein.

 

Das sind Forderung, für die wir auch am 1. Mai auf die Straße gehen.

 

Wir rufen alle Mitglieder, Sympathisantinnen und Sympathisanten auf, sich an Veranstaltungen, Aktionen und Kundgebungen zu beteiligen.

 

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Rücksichtsloser Arbeitsplatzabbau in Dissen PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 23. April 2017 um 07:39 Uhr

Homann ist ein wunderbares Beispiel für den aktuellen Kapitalismus:

zeigstrkesystemKommentar von Bernd Vollmer, Landtags-Kandidat Wahlkreis 94

1991 Übernahme durch Unilever, 1998 Verkauf an Gilde Invest, 2004 Verkauf an Henderson Europe Partners, 2007 Verkauf an International Food Retail Capital (der Brötchen-Kamps!), das sogenannte operative Geschäft wird aber von der HK Food GmbH, an der eben Müller-Milch 80% der Anteile hat, betrieben.

 

In der Tat liegt die Vermutung nahe, dass hier vor allem Subventionen für einen neuen Standort die entscheidende Rolle spielen. Denn Dissen liegt günstig zu einem der am dichtesten besiedelten Räume Europas, dem Ruhrgebiet. In der Region (Münsterland) werden viele Rohstoffe produziert. Gerade OWL gilt als leistungsstarker Standort mit gutem Zukunftspotential. 

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Skandal: Hartz 4 trotz Mindestlohn! PDF Drucken E-Mail
Montag, den 17. April 2017 um 16:44 Uhr

Mindestlohn muss zum Leben reichen


friedrichAm 1. Januar 2015 musste die Bundesregierung durch starken außerparlamentarischen Druck einen gesetzlichen Mindestlohn von 8,50 Euro einführen.

Er war schon damals zu niedrig und durch viele Ausnahmen (Zeitungszusteller, Arbeitslose) weich gespült worden. Zum 1. Januar 2017 ist der gesetzliche Mindestlohn zum ersten Mal um 34 Cent auf 8,84 Euro erhöht worden. Diese minimale Erhöhung reicht nicht aus!

 

Eine deutlichere Erhöhung ist notwendig! Schon heute wäre nach Berechnung der LINKEN ein Mindestlohn in Höhe von 12 Euro notwendig, um bei Vollzeit-Beschäftigung davon leben zu können.

 

Deshalb muss der Mindestlohn in größeren Sprüngen steigen und zügigauf ein existenzsicherndes Niveau angehoben werden.

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Lohndumping bei öffentlichen Vergaben verhindern PDF Drucken E-Mail
Samstag, den 01. April 2017 um 18:50 Uhr

Oerlinghauser Petition zur Vergabepraxis des Landes NRW beim Betrieb von Flüchtlingseinrichtungen:


Die ehemaligen Beschäftigten der ZUE Oerlinghausen sollen unter Anerkennung ihrer bisherigen Eingruppierung und ihrer bereits zurückgelegten Beschäftigungszeiten weiter beschäftigt werden.


Hier: Hintergrundinfos und Petition zum Unterschreiben

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Gerechte Bezahlung statt Trickserei PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 15. März 2017 um 16:51 Uhr

Kein Lohndumping bei der Flüchtlingsbetreuung im Oldentrupper Hof – gerechte Bezahlung statt Trickserei!


1.mai2015yDIE LINKE verurteilt Lohntrickserei und die Duldung von offensichtlichem Lohndumping. „Wir fordern die Betreuungsdienste Westfalen-Lippe gGmbH von den öffentlichen Vergaben auszuschließen bis gewährleistet ist, dass ihre Beschäftigten nach dem branchenüblichen Tarifbezahlt werden!“ so Carsten Strauch, Kreissprecher DIE LINKE Bielefeld.

Anfang März hat die Betreuungsdienste Westfalen-Lippe gGmbH, eine Tochtergesellschaft des Deutschen Roten Kreuzes, die Betreuungsdienste für geflüchtete Menschen in der Zentralen Unterbringungseinrichtung (ZUE) im ehemaligen Oldentruper Hofübernommen.

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Veranstaltung zur Digitalisierung PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 08. März 2017 um 00:00 Uhr

danielschwerdVortrag und Diskussion mit Daniel Schwerd, MdL NRW, DIE LINKE

09.03.2017 Donnerstag, 19:00 Uhr in der Bürgerwache, Rolandstr. 16

 

Digitalisierung / Industrie 4.0

          Risiko und Chance zugleich?

 

Konzepte der vollständigen Digitalisierung und Vernetzung werden in den nächsten Jahren die Industrie-Produktion und alle Lebensbereiche umfassend verändern.

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