Einladung zur Diskussion: PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 14. Dezember 2017 um 00:00 Uhr

Der Konflikt um die Arbeitszeit

am Donnerstag, 14.12., um 19 Uhr im Parteibüro in der August-Bebel-Str. 126

 

dasmussdrinseinlogoDIE LINKE lädt zur Diskussion über die aktuellen Tarifforderungen und die Vorschläge der LINKEN zur Gestaltung der Arbeitszeit ein 

Aktuell hat die IG Metall mit der Tarifforderung zur zeitweisen Reduzierung der Arbeitszeit die Debatte neu belebt und damit einen ersten wichtigen Schritt in Richtung zu mehr Arbeitszeitsouveränität der Beschäftigen gemacht. Im Gegenzug fordern die Arbeitgeber eine weitergehende Flexibilisierung zu Lasten der Arbeitnehmer.

 

Nach einem kurzen Einstiegsreferat wollen wir gemeinsam   über die Gestaltung der Arbeitszeit im Sinne der Beschäftigten, die Notwendigkeit einer gesellschaftlichen Debatte und die Durchsetzungsmöglichkeiten diskutieren.

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Outsourcing im Klinikum Lippe GmbH verhindern! PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 10. Dezember 2017 um 17:20 Uhr

Zu Recht kämpfen die Mitarbeiter, Verdi und DIE LINKE gegen die Verschlechterung von Arbeitsbedingungen

Friedrich-Straetmanns-grFriedrich Straetmanns, MdB „ Die Linke “ zum politischen Streit um die Personalgestellung (Ausgliederung) von Mitarbeitern des Klinikum Lippe GmbH in die Tochterfirma aLD.



1. Es ist offensichtlich, dass die Personalgestellung von Mitarbeitern zu einem Ausscheiden aus dem bisher geltenden Tarif TvöD führt und den Tarifstandard im Klinikum deutlich absenkt. Auch ein Bestandsschutz für die bisherigen Mitarbeiter ändert an dieser Tatsache nichts. Zukünftig neu eingestellte Mitarbeiter werden schlechter bezahlt und sind daher „ Mitarbeiter 2. Klasse “. Die Personalgestellung (Ausgliederung) kann auch nichts mit effizienteren und klareren Strukturen zu tun haben (so Landrat Dr. Lehmann in LZ). Diese Begründung ist letztendlich ein Vorwurf an die derzeitige Geschäftsführung und muss so verstanden werden.

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Gute Arbeit, Gute Löhne, Gute Renten PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 07. Dezember 2017 um 17:26 Uhr

Wann wird Altersarmut wirklich ernst genommen?

Friedrich-Plakat-VerdientEin gewolltes Paradox unserer Regierung: In den vergangenen Jahren hat die Beschäftigung Älterer in Deutschland im internationalen Vergleich am meisten zugelegt. Gleichzeitig wächst die Zahl verschuldeter Rentnerinnen und Rentner.

 

 

Frauen hinken bei den Alterseinkünften hierzulande am stärksten hinterher. Und für Niedrigverdienende hatte die Regierung ohnehin seit Jahren keine Maßnahmen für notwendig empfunden.

 

 

Statt das Rentenniveau auf existenzsichernde 53 Prozent zu erhöhen, die Beitragszahlungen wieder paritätisch zu gestalten und die Realität wahrzunehmen, dass die wenigsten Menschen nach dem 65. Lebensjahr 40 Stunden arbeiten können, stehen im öffentlichen Diskurs Anreize für längeres Arbeiten. Das ist absurd!

 
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Skandal: Stadt missachtet Rechtsprechung zu Kosten der Unterkunft PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 28. November 2017 um 17:43 Uhr

Arbeitslosengeld II - und Grundsicherungsberechtigte können mit Überprüfungsantrag rückwirkend Ansprüche sichern

Marlis-Bussmann-grMit Einführung von Arbeitslosengeld II und Grundsicherung im Jahr 2005 ist die Stadt Bielefeld zuständig für die Erstattung der angemessenen Unterkunftskosten an die Leistungsberechtigten. Dazu muss sie zunächst nachvollziehbar und sachgerecht ermitteln, welche Miethöhe in Bielefeld noch angemessen ist. Wenn dies unterbleibt, gelten die Werte der Wohngeldtabelle zuzüglich 10% als Sicherheitszuschlag.

Diese ständige Rechtsprechung hat das Bundesverfassungsgericht jetzt ausdrücklich bestätigt, wie es aus seinem am 14.11.2017 veröffentlichten Beschluss hervorgeht.

Das Pikante ist: Trotz wiederholter Aufforderung durch die Fraktion DIE LINKE weigern sich die Paprika-Parteien und die Verwaltung ihren Verpflichtungen nachzukommen. Stattdessen verwenden sie als Angemessenheitsgrenze noch immer die willkürlich festgesetzten und inzwischen wegen Mietsteigerungen völlig veralteten Werte aus dem Jahr 2005.

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DIE LINKE kritisiert die Sparpolitik der CDU/FDP Landesregierung PDF Drucken E-Mail
Samstag, den 25. November 2017 um 09:30 Uhr

Sozialticket muss erhalten bleiben!

 

Barbara-Schmidt-grSeit Dezember 2011 haben Menschen mit geringem Einkommen die Möglichkeit, ein Sozialticket für Bus und Bahn in Bielefeld zu erwerben. Das Sozialticket nutzen in Bielefeld rund 10.000 Menschen. In NRW sind es 300.000 Menschen, die von der ermäßigten und vom Land bezuschussten Monatskarte profitieren.

 

Nun will die CDU/FDP Landesregierung das Sozialticket abschaffen. Der Zuschuss des Landes von rund 40 Millionen Euro soll 2018 reduziert, 2019 halbiert und 2020 dann ganz gestrichen werden. Nach Verkehrsminister Hendrik Wüst (CDU) soll das Geld besser investiert werden. Das ist ein Skandal!

 

„Für Einkommensschwache und arme Menschen ist Mobilität wichtig. Sie muss aber erschwinglich sein, “ betont Barbara Schmidt (Foto), Fraktionsvorsitzende der LINKEN im Stadtrat.

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ver.di Aktion im Loom PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 24. November 2017 um 14:50 Uhr

ver.di begrüßt die Beschäftigten im Einkaufszentrum LOOM

verdi.loomGemeinsam mit ver.di war die Junge Linke Bielefeld bei den Beschäftigten des neuen Shoppingcenters "Loom":

 

"Die Gewerkschaftler*innen von ver.di waren sehr erfreut über unsere Unterstützung. Wir teilten uns in Zweier- und Dreigruppen auf und wollten Infoflyer möglichst schnell an alle dort Beschäftigten verteilen, da wir davon ausgingen sehr bald vom Sicherheitspersonal behindert zu werden.

Doch dies war erstaunlicherweise nicht der Fall. So kamen wir schnell mit den Mitarbeitern ins Gespräch. Einer berichtete uns dass er am ersten Tag von 6 Uhr bis 2 Uhr arbeiten und am nächsten Tag schon um 6 wieder bei seiner Arbeit erscheinen musste. Bis auf eine Chefin sagten alle, mit denen unsere Gruppe darüber sprach, dass die gesetzlichen Pausenzeiten nicht ansatzweise eingehalten würden.

 

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Gastkommentar zur Tarifsituation bei Bielefelder Bäcker*innen PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 10. November 2017 um 16:23 Uhr

Massiver Lohnverlust durch „Tarifflucht“  für Bäcker*innen

stop tarifflucht 02Die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten kritisiert, dass besonders in Bielefeld viele angestellte Bäcker zu schlecht bezahlt werden. Da Bäckereien teilweise Tarifvorschriften umgehen.

 

Dazu ein Gastkommentar von Thorsten Kleile, Gewerkschaftssekretär, Gewerkschaft Nahrung Genuss Gaststätten:

  

 

Die Bäckerinnung in Bielefeld ist nicht Mitglied in ihrem Landesverband, mit dem die NGG die Tarifverträge für das Bäckerhandwerk auf Landesebene vereinbart.

 

Dies hat zur Folge, dass alle Bäckereien in Bielefeld nicht an den Entgelttarifvertrag, obwohl sie ggf. Mitglied im Arbeitgeberverband (der Bäckerinnung Bielefeld), gebunden sind. Im Einzelfall können so Lohnunterschiede zum Tariflohn bei bis zu 308,00 € monatlich liegen.

 

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Solidarität mit den streikenden Kolleg*innen in Ottweiler PDF Drucken E-Mail
Samstag, den 14. Oktober 2017 um 08:29 Uhr

Erstmals Streik an katholischer Klinik für mehr Personal 

ottweiler1Der 11. Oktober 2017 in dem 15.000 Einwohner zählenden Ort Ottweiler im Saarland wird als historisches Ereignis in die Geschichte eingehen. Als Teil der bundesweiten Entlastungsbewegung der Gewerkschaft ver.di haben dort Beschäftigte der katholischen Marienhausklinik die Arbeit niedergelegt, um der Forderung nach mehr Personal in der Pflege Nachdruck zu verleihen. Das ist das erste Mal überhaupt in Deutschland, dass ein katholischer Arbeitgeber bestreikt wurde.

 

”Ja, wir werden streiken”, hatten die Streikwilligen der Marienhausklinik Ottweiler in einem Brief an ihre Kolleginnen und Kollegen, die Patienten und die Saarländerinnen und Saarländer geschrieben. ”Wir streiken für mehr Personal, für eine menschenwürdige Pflege, für ein Gesundheitssystem, bei dem der Mensch im Mittelpunkt steht und nicht das Geld”.

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Modernen Sklavenmarkt stoppen! PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 17. September 2017 um 18:11 Uhr

sklavenmarkt

Der Sklavenmarkt ist eröffnet!

Unsere gewieften Sklavenhändler haben heute Leiharbeiter, Minijobber und Befristete zu Dumpingpreisen in der  Bielefelder Fußgängerzone verscherbelt. Ein lukratives Geschäftsmodell mit  der Würde des Menschen. 

Wenn es nach der Linken geht wird das ein Ende  haben. Leiharbeit langfristig abschaffen! Gleicher Lohn für gleiche  Arbeit!" (Onur Ocak, DIE LINKE Bielefeld)

 

DIE LINKE kämpft für einen grundlegenden Kurswechsel in der Arbeitsmarkt-, Sozial- und Wirtschaftspolitik und für ein neues Normalarbeitsverhältnis. 

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