Film: 10 Milliarden - wie werden wir alle satt? PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 10. März 2017 um 00:00 Uhr

filmplakat10 Milliarden -

      wie werden wir alle satt?

 

Wir laden Euch zu einer Filmvorführung mit einer anschließenden, offenen Diskussionsrunde ein.

 

Der Eintritt ist frei und für einen kleinen, nachhaltigen Snack ist auch gesorgt.

 Dienstag, 14. März 2017, um Einlass ab 18:30 Uhr / Beginn Film 19:00 Uhr

Offkino Bielefeld, August-Bebel-Str. 94 – 33602 Bielefeld

  

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Demo zum Frauentag in Bielefeld PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 09. März 2017 um 17:13 Uhr

8. März: Für ein modernes Frauenbild!

frauentag2017aZum internationalen Frauentag rief der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) zur Demonstration für die eigenständige Existenzsicherung von Frauen auf.


Trotz strömenden Regens versammelten sich knapp 70 TeilnehmerInnen am Hauptbahnhof, um auf die Chancen und Herausforderungen der Arbeitswelt 4.0 für Frauen hinzuweisen.

 

 

DIE LINKE Bielefeld unterstützt aktiv die Forderungen beschäftigter Frauen:

  • Mitbestimmung der Arbeitszeiten sowie Nutzung des mobilen Arbeitens und Home-Office
  • Weiterbildung und Qualifizierung zur Sicherung beruflicher Perspektiven 
  • Rechtsanspruch auf befristete Teilzeit und die Rückkehr aus Teilzeit zur ursprünglichen Arbeitszeit
  • wirksames Entgeltgleichheitsgesetz
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»Gibt es Alternativen zu CETA, TTIP und TISA?« PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 09. März 2017 um 00:00 Uhr

workshopplakatJa, die gibt es! 

 

Bereits 2011 haben VertreterInnen von über 50 Organisationen aus Europa, Kanada, USA, Indien und Lateinamerika ein Alternatives Handelsmandat (ATM – Alternative Trade Mandate) erarbeitet, in dessen Zentrum Menschen-, Arbeitnehmer- und Verbraucherrechte, Umweltschutz und faire Handelsbeziehungen zwischen den reichen und armen Ländern stehen.


 Am 18. März wollen wir uns intensiv mit ­dem Alternativen Handelsmandat beschäftigen. In Keynotes werden die Kernpunkte des ATM ­vorgestellt und in Workshop-­Sequenzen sollen konkrete Schritte zur Verwirklichung von Demokratie, Menschen­­rechten, sozialer Gerechtig­keit und Umweltschutz diskutiert werden.

 

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Konversion für sozialen Wohnraum nutzen PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 08. März 2017 um 19:31 Uhr

Siedlung an der Sperberstraße:

LINKE erfreut über Konkretisierung des Konversionsprozesses

 

miethai-tour1"Wir sind froh, dass endlich die von den Briten geräumten Häuser in der Sperberstraße für die soziale Wohnraumentwicklung in Bielefeld genutzt werden können," betont Barbara Schmidt, Fraktionsvorsitzende der LINKEN im Bielefelder Rathaus.

Bereits im Dezember letzten Jahres hatte DIE LINKE im Rat den Antrag gestellt, den Ankauf der Siedlung vorzubereiten und ein Konzept für die Schaffung von preiswertem Wohnraum für die Häuser vorzulegen. Begründet wurde dies mit der dringenden Notwendigkeit, Wohnraum für einkommensschwache Gruppen zu schaffen.

 

"In die Entwicklung des Gebietes muss aber der runde Tisch Konversion einbezogen werden. Um auch langfristig günstigen Wohnraum sicherzustellen, muss der Verbleib der Wohnungen im Eigentum der Stadt möglich sein. Die Bewirtschaftung kann dann trotzdem von der Bielefelder Wohnungsgesellschaft BGW übernommen werden."

 

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Veranstaltung zur Digitalisierung PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 08. März 2017 um 00:00 Uhr

danielschwerdVortrag und Diskussion mit Daniel Schwerd, MdL NRW, DIE LINKE

09.03.2017 Donnerstag, 19:00 Uhr in der Bürgerwache, Rolandstr. 16

 

Digitalisierung / Industrie 4.0

          Risiko und Chance zugleich?

 

Konzepte der vollständigen Digitalisierung und Vernetzung werden in den nächsten Jahren die Industrie-Produktion und alle Lebensbereiche umfassend verändern.

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800 Euro weniger Lohn für die gleiche Arbeit PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 07. März 2017 um 00:00 Uhr

Gleicher Lohn für gleiche Arbeit – auch im Jobcenter!

gleichesgeldarbeitsagenturGleicher Lohn für gleiche Arbeit ist eine Grundforderung der LINKEN. Im Jobcenter Bielefeld gilt dieses Prinzip allerdings nicht.

 

Die Beschäftigten dort sind zum größeren Teil von der Arbeitsagentur abgeordnet, zum kleineren Teil von der Kommune. Die Arbeit ist oft die gleiche, die Bezahlung unterschiedlich.

 

Teilweise erhalten die KollegInnen, die von der Stadt ins Jobcenter entsandt sind, bis zu 800 Euro weniger Lohn für die gleiche Arbeit als eine KollegIn, die ihren Vertrag mit der Arbeitsagentur hat. Kein Wunder, wenn bei einer der Betroffenen der Wunsch aufkommt, die Beine auf den Tisch des besser bezahlten Kollegen zu legen. Diese Ungleichbehandlung schafft Beschäftigte zweiter Klasse.

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8. März - Internationaler Frauentag: PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 05. März 2017 um 00:00 Uhr

Internationaler Frauentag:

Demonstration, Besuch der Ausstellung „Ich bin eine Kämpferin“ und die Frauenfilmtage

frauenrechte365Wir fordern Gleichberechtigung nicht nur am Frauentag. Jeder Tag muss ein Frauentag sein!

Wir kämpfen gemeinsam auf der ganzen Welt für unsere Rechte und ein selbstbestimmtes Leben in Würde. Das zeigen seit 102 Jahren Frauen am Internationalen Frauentag. Begonnen hatte alles mit Streiks für bessere Arbeitsbedingungen, dem Kampf gegen Krieg und dem Anspruch auf Frauenwahlrecht. Das Wahlrecht und mehr Freiheiten in Politik und Lebensführung sind in Europa erreicht.

Aber hier und weltweit sind noch viele Forderungen offen, so die straffreie Abtreibung und Selbstbestimmung über den weiblichen Körper, gleicher Lohn für gleiche Arbeit, Frieden – und immer und überall: Gleichheit!

 

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Gemeinsam gegen Intoleranz PDF Drucken E-Mail
Samstag, den 04. März 2017 um 08:50 Uhr

Vielfalt anstatt Spaltung

zeigstrkerechtsStellungnahme zur Diskussion über den „fundamentalen Islamismus“ (NW) und der Bombendrohung gegen das Lokal Anavarza:

 

DIE LINKE verurteilt Drohungen und Angriffe auf Angehörige von ethnischen und religiösen Gemeinschaften in Bielefeld. Die Religionsfreiheit gehört zu den Grundrechten unserer Gesellschaft. 

Letztendlich vereinen die religiösen Fundamentalisten, türkische Nationalisten und rechtspopulistischen Parteien wie die AfD die gemeinsame Ablehnung von Vielfalt, Gleichberechtigung und die Toleranz gegenüber Menschen mit anderen religiösen und politischen Auffassungen. Allen diesen Bewegungen muss aus der Gesellschaft und der Politik eine deutliche Antwort gegeben werden.

 

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Friedrich auf Platz 12 der Landesliste PDF Drucken E-Mail
Samstag, den 04. März 2017 um 00:00 Uhr


Friedrich Straetmanns  auf Platz 12 der Landesliste zur Bundestagswahl

Am 4./5. März 2017 wählt DIE LINKE in der Gütersloher Stadthalle ihre Kandidaten für die Landesliste zur Bundestagswahl.

friedrichrente2klDer Bielefelder Friedrich Straetmanns, Mitglied in der Bezirksvertretung Mitte, ist auf den Listenplatz 12 gewählt worden

Friedrich Straetmanns sieht die soziale Gerechtigkeit als Schwerpunkt seiner politischen Arbeit an. Dazu gehören insbesondere auskömmliche Einkommen und Renten, bezahlbare Wohnungen, eine höhere Besteuerung von Spitzen- und Kapitaleinkommen aber auch eine aktive Friedenspolitik.

Zur aktuellen Diskussion über die Agenda 2010 sagt Straetmanns:

„Wir brauchen Taten statt Worte: Zu allen Versprechen von Martin Schulz gab es Anträge der Linken im Bundestag. Allerdings hat die SPD Fraktion geschlossen gegen die Anhebung des Renteniveaus, die Abschaffung von sachgrundlosen Befristungen und die Begrenzung von Managergehälter gestimmt“.

 

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Free Deniz PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 01. März 2017 um 07:05 Uhr

Freiheit für Deniz Yücel

 

freedenziforderten die Teilnehmer*innen der Bielefelder Mahnwache auf dem Jahnplatz.

Verlesen wurde der Brief von 160 Parlamentariern, die sich für die Freilassung des inhaftierten Journalisten einsetzen.

Die Initiative „FreeDeniz“ rief in mehreren Städten zu Aktionen auf. Sie fordert von der Bundesregierung sich stärker für die Presse- und Meinungsfreiheit und die Freilassung aller inhaftierten Journalisten einzusetzen. 

 

 

Angesichts der Verhaftung der Journalisten Deniz Yücel in der Türkei fordert Dietmar Bartsch, Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE, die Bundesregierung zum Handeln auf:

„Setzen Sie ein Zeichen! Ziehen Sie die Bundeswehrsoldaten aus Incirlik ab! Setzen Sie ein Zeichen, indem Sie Herrn Erdogan nicht gestatten, hier in Deutschland für seine Verfassungsänderung, die Demokratie einschränkt, zu werben!“

 

Nicht nur kritische Journalisten sondern die gesamte gesellschaftliche Opposition sind von der Unterdrückung der Meinungsfreiheit durch den türkischen Regierung betroffen.

Mehr als 1550 Parteifunktionäre, Fraktionsmitglieder und Aktivisten der HDP sind in Haft.

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Florian Straetmanns stellt "Der junge Karl Marx" vor PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 01. März 2017 um 00:00 Uhr

 

filmjungekarlmarx

Wir laden zur Premiere des Films DER JUNGE KARL MARX ein.

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Wohnungspolitische Veranstaltung vom 22.02. PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 26. Februar 2017 um 12:14 Uhr

Raus aus der Profitorientierung – Beginn einer neuen Gemeinnützigkeit!

carenlaybielefeld„Für eine neue Wohnungsoffensive“ plädierte die stellvertretende Fraktionsvorsitzende im Bundestag und Sprecherin für Wohnungspolitik der LINKEN Caren Lay am 22. Februar im Historischen Museum.

 

In ihrer Rede stellte sie die Hauptforderung der „neuen Gemeinnützigkeit“ vor – Wohnungsversorgung muss wieder öffentliche Aufgabe werden! Öffentliches und privates Eigentum muss bei einer akuten Wohnraumnot, wie sie derzeit insbesondere in Bielefeld zu beobachten ist, in gemeinwohlorientierte Ziele und Pflichten investiert werden.

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ver.di Protest bei Schulz Besuch in Bielefeld PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 23. Februar 2017 um 00:00 Uhr

Bielefelder „Helden der Nacht“ protestierten mit „Offenem Brief an die SPD“ zur SPD-Arbeitnehmer-Konferenz

Kommentar von Hans-Dietmar Hölscher, Zeitungszusteller

zeitungsbotenprotest1Am 20. Februar 2017 führte die SPD in der Stadthalle Bielefeld eine Arbeitnehmer-Konferenz „Arbeit in Deutschland“ durch. Für die ZeitungszustellerInnen der Neuen Westfälischen (NW) eine gute Gelegenheit, SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz und die Teilnehmer der SPD-Konferenz über Missstände in der Zeitungszustellung der NW zu informieren.

 

Die„Helden der Nacht“ (O-Ton in Werbeanzeigen der NW) verteilten den ver.di-Brief „SPD-Zeitung Neue Westfälische setzt Zeitungszusteller und Betriebsräte unter Druck!“ an die Konferenz-Teilnehmer.

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Bericht von der Veranstaltung zur Friedenspolitik vom 09.02. PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 15. Februar 2017 um 17:08 Uhr

Nein zu Kriegseinsätzen und Waffenexporten!

ostermarsch2015k

 

DIE LINKE ist die einzige Partei im Bundstag, die konsequent gegen Kriegseinsätze und Waffenexporte stimmt.

 

Das machte Alexander Neu, Obmann im Verteidigungsausschuss, auf der Veranstaltung „Wie wird Außen-politik zur Friedenspolitik“ in der Bielefelder Bürgerwache deutlich.

 

 

Er kritisierte die immer stärkere militärische Ausrichtung Deutschlands. – 450,- Euro werden pro Kopf im Jahr für Rüstung ausgegeben.

Für DIE LINKE ist Krieg kein Mittel der Politik. Deshalb soll Deutschland aus den militärischen Strukturen der NATO aus- und stattdessen für ein kollektives Sicherheitssystem unter Beteiligung Russlands eintreten, das Abrüstung als ein zentrales Ziel hat.

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Bielefelder Haushalt: Wirklichkeitsfremd und widersinnig PDF Drucken E-Mail
Samstag, den 11. Februar 2017 um 10:29 Uhr

DIE LINKE lehnt Haushalt ab: 

wirklichkeitsfremd und widersinnig

 

Dr.Dirk-Schmitz-klAm  9. Februar hat DIE LINKE den städtischen Haushalt 2017 abgelehnt und Änderungsanträge gestellt:

• Obwohl die Stadt dazu verpflichtet ist, erstattet sie bei Arbeitslosengeld II und Grundsicherung die angemessenen Wohnungsmieten nicht in voller Höhe.

Überall sind die Mieten deutlich gestiegen – nur bei Wohnungsmieten der Ärmsten gehen alle anderen Ratspolitiker davon aus, dass es seit dem Jahr 2005 keine Inflation und keine Mieterhöhungen gab. Das ist wirklichkeitsfremd und rechtswidrig.

 

DIE LINKE hat daher einen Antrag gestellt, dass kurzfristig ein „schlüssiges Konzept" zur Ermittlung der realen und angemessenen Wohnungsmieten erstellt werden soll. Der Antrag der LINKEN wurde vom Rat von allen anderen Ratsmitgliedern abgelehnt, obwohl auch das Bundessozialgericht ein solches „schlüssiges Konzept" fordert.


• Besonders widersinnige Stellenkürzungen: Alle haben erkannt, dass in Bielefeld viele Wohnungen fehlen. Ganze Stadtteile samt Verkehrswege, Wohnflächen und Gewerbeflächen müssen überplant oder neu entwickelt werden: Doch an den geplanten Stellenkürzungen in den Bereichen Stadtentwicklungsplanung, Bauleitplanung und Wohnbauförderung wollen alle anderen festhalten.

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DIE LINKE Bielefeld verurteilt Anschlag auf Moschee PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 10. Februar 2017 um 13:14 Uhr

DIE LINKE Bielefeld verurteilt den feigen Anschlag auf die bosniakische Moschee an der Ziegelstraße. Nur dem Zufall ist es zu verdanken, dass dabei keine Menschen ums Leben gekommen sind. Noch ist über die Täter nichts bekannt und wir wissen nicht, ob der Anschlag in einem Zusammenhang mit den fremdenfeindlichen Tendenzen im Land steht. Wir fordern, dass die Polizei in allen Richtungen ermittelt.

 

Doch wir nehmen die Tat und den fremdenfeindlichen Brief zum Anlass zu betonen: Wir wehren uns gegen die von rechten Kräften betriebene Ausgrenzung von Muslimen und anderen Bevölkerungsgruppen!

 

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Zukunft Gestalten - Militärische Flächen für Wohnen nutzen PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 07. Februar 2017 um 21:33 Uhr

Bielefeld braucht mehr Mietwohnungen –

der Abzug der Britten 2019 bietet dafür große Chancen


Bernd-Vollmer-klTrotz aller Prognosen, Bielefeld ist in den letzten Jahren gewachsen. Es ist damit zu rechnen, dass dieser Trend „Zurück in die Stadt" – in Verbindung mit dem Ausbau der Universität – sich fortsetzt.

Zwar sind in den letzten Jahren Wohnungen neu gebaut worden, aber im unteren Mietpreissegment ist der Wohnraum mittlerweile extrem knapp.


DIE LINKE hatte im Hauptausschuss um Auskunft gebeten, was an Fläche und Wohnraum zur zukünftigen Nutzung zur Verfügung stehen wird. Nach Aussage der Verwaltung geht es um 62,75 ha Fläche und 468 Wohneinheiten.

Den mittlerweile angestoßenen Beteiligungsprozess begrüßt DIE LINKE ausdrücklich.

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Konferenz zum sozial-ökologischen Umbau PDF Drucken E-Mail
Samstag, den 04. Februar 2017 um 00:00 Uhr

»Genug für Alle«

- so lautete das Motto einer Konferenz, zu der die Rosa-Luxemburg-Stiftung und die Linksfraktion im Bundestag Ende Januar nach Essen einluden.

Um die 400 Teilnehmer*innen diskutierten den notwendigen sozial-ökologischen Umbau aus LINKER Sicht.

sabineleidigDazu ein Interview mit Sabine Leidig, Bundestagsfraktion DIE LINKE, Mitglied im Ausschuss für Verkehr und digitale Infrastruktur. Sabine war eine der Organisatorinnen der Konferenz.


Was verstehst du unter sozial-ökologischem Umbau?

 

Der Kapitalismus zerstört Leben. Nicht nur Ausbeutung, auch die Folgen von Umweltzerstörung treffen Menschen ungleich. Wir wollen für soziale Gerechtigkeit kämpfen. Wälzen wir deren ökologische Kosten auf den globalen Süden ab, ist das zu kurz gedacht. Deshalb heißt Gerechtigkeit immer auch Nachhaltigkeit.

 

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Gegen Armut können wir was tun PDF Drucken E-Mail
Montag, den 30. Januar 2017 um 17:55 Uhr

 

reichtumarmutbartsch

 

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