Leiharbeit gehört abgeschafft PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 26. Januar 2016 um 17:44 Uhr

Gesetzesinitiative der Bundesregierung zur Leih- und Zeitarbeit löst die Probleme nicht

gesprchaminfostandNach den Rentenreformen und der Einführung des Mindestlohns (wir sollten auch nicht vergessen: nach der Einschränkung des Streikrechts), sind die Gesetze zur Regelung von Leih- und Zeitarbeit nun das nächste große Projekt der Arbeitsministerin Andrea Nahles. Doch den Missbrauch, den es bei der gegenwärtigen Gesetzeslage offensichtlich gibt, wird auch der neue Gesetzesentwurf nicht eindämmen können.


Der Forderung nach „Equal Pay“ – also nach gleichem Lohn für gleiche Arbeit – soll zukünftig ab einer Beschäftigungsdauer von 9 Monaten nachgekommen werden.
Schade nur, dass mindestens 50% der rund 800.000 Leiharbeitenden nicht länger als 3 Monate im Betrieb eingesetzt werden.

Hier nützt die Änderung zum „Equal Pay“ genauso wenig, wie die neue Höchstüberlassungsdauer von 18 Monaten. Diese bedeutet, dass Leiharbeitende nach einer Anstellung von über 18 Monaten vom Betrieb übernommen werden müssen.

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"Deutschland finanziert – Türkei massakriert" PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 24. Januar 2016 um 14:24 Uhr

Demonstration für Friedensverhandlungen in der Türkei

Nein zur Unterstützung von Erdogan durch die deutsche Bundesregierung

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Am Samstag gab es in Bielefeld eine große Demonstration gegen das brutale Vorgehen der Erdogan-Regierung gegen die demokratische Opposition. Gefordert wurde ein sofortiges Ende der Angriffe von Armee, Polizei und „Spezialkräften“ auf die Menschen im kurdischen Südosten der Türkei. 

DIE LINKE Bielefeld unterstützt die Forderungen nach Rückzug der Armee, die Wiederaufnahme der Friedensverhandlungen zwischen türkischer Regierung und PKK und fordert die Unterstützung der Erdogan Regierung durch die deutsche Bundesregierung zu beenden.

 

Frank Schwarzer, Kreisvorstand DIE LINKE Bielefeld hat folgende Rede auf der Auftaktkundgebung gehalten:

 

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DIE LINKE benennt Kandidaten zu den Wahlen 2017 PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 21. Januar 2016 um 18:11 Uhr

Klares Votum für Barbara Schmidt und Friedrich Straetmanns

Die Mitglieder der LINKEN haben mit einem klaren Votum für die Kandidaturen von Barbara Schmidt zur Landtagswahl und Friedrich Straetmanns zur Bundestagswahl ausgesprochen. 
Auf der Mitgliederversammlung am 20. Januar in der Bürgerwache haben sich die beiden Bielefelder Kandidaten vorgestellt und Fragen zu ihrer Kandidatur beantwortet.

Barbara-Schmidt-klBarbara Schmidt zu den Motiven ihrer Kandidatur:
"Im nächsten Jahr werden wir sicher wieder mit einer Fraktion in den Landtag von NRW einziehen. Ich möchte besonders den kommunalpolitischen Blick in die Landespolitik mitnehmen. Das Land ist per Verfassung auch für die kommunale Finanzausstattung verantwortlich. Es ist wichtig, die beabsichtigte Schuldenbremse des Landes nicht durch weitere Kürzung von Leistungen bei Schulen, Kitas und Krankenhäusern zu finanzieren. Wir brauchen mehr Einnahmen besonders von den Reichen, wenn wir in NRW soziale Gerechtigkeit erreichen wollen."

 


Friedrich Straetmanns zu den politischen Schwerpunkten seiner Kandidatur:Friedrich-Straetmanns-kl

"Die Schaffung von gerechten Lebensverhältnissen ist für mich die zentrale Aufgabe von Politik in Deutschland. Zu dieser Aufgabe gehört die angemessene Ausgestaltung von Arbeitsverhältnissen, das weitgehende Verbot von Befristungen und Leiharbeit, die deutliche Erhöhung des Mindestlohnes, die Anhebung des Rentenniveaus, die Einrichtung von bezahlbarem Krankenversicherungsschutz und die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum für alle."


 

 

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Der eigentliche Skandal: die Ungleichheit innerhalb der Staaten PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 19. Januar 2016 um 00:00 Uhr

Wer lebt auf unsere Kosten?

schlecht michael 01In Deutschland grassiert die Sorge, dass Einwanderer „uns“ das Geld aus der Tasche ziehen, den Sozialstaat ausnutzen und Wohnungen belegen. Noch vor Kurzem kursierte die Beschwerde, „die Griechen“ wollten „unser“ Geld, ganz Südeuropa mache sich ein schönes Leben auf „unsere“ Kosten.

Ähnliche Gedanken gibt es in Ländern wie Österreich, Großbritannien, Finnland, Dänemark und in ganz Osteuropa. Man sieht: Zwischen den Nationen ist der Verteilungsstreit voll entbrannt. Davon profitieren die rechten Parteien.


Über diesen Streit verschwindet jedoch der eigentliche Skandal: die Ungleichheit innerhalb der Staaten. Die soziale Frage wird zugunsten der nationalen zurückgestellt. Die Armen werden aufeinandergehetzt: deutsche Arbeitslose gegen syrische Flüchtlinge, arme Slowaken gegen noch ärmere Griechen, Billiglöhner des einen Landes gegen Billiglöhner des anderen.


Dass die soziale Frage und mit ihr die Forderung nach Umverteilung zurückgedrängt ist, freut natürlich jene, die vom gegenwärtigen System profitieren. Und die wirklich auf unsere Kosten leben. In Deutschland gehört den reichsten zehn Prozent der Haushalte mehr als zwei Drittel des gesamten Vermögens. Das reichste ein Prozent – jene, die mehr als 100.000 Euro „verdienen“ – hat fast ein Drittel des Gesamtvermögens und kassiert etwa 13 Prozent aller Einkommen.

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NEIN zu Gewalt gegen Frauen und Nein zu rassistischer Hetze PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 07. Januar 2016 um 19:41 Uhr

katjakippingDie Vorkommnisse am Silvesterabend in ‪‎Köln‬, bei denen Dutzende Frauen von einer größeren Gruppe Männer bestohlen und massiv belästigt wurden, sind nicht hinnehmbar.

 

Hier sind der Rechtsstaat und eine konsequente Strafverfolgung gefragt.

 

 

Ebenso wenig hinnehmbar ist aber auch, wenn Rechtspopulisten und Rassisten diese Übergriffe nun als Vorwand nutzen, um pauschal gegen Flüchtlinge und Migranten zu hetzen.

 

Hier:Ulla Jelpke Es darf keine Angsträume in unseren Städten und Gemeinden geben


DIE LINKE. NRW ruft zur Teilnahme an der Demonstration gegen den Pegida-Aufmarsch am kommenden Samstag, 09.01.2016, in Köln auf

 

Sexismus ist keine Import-Ware aus dem Ausland, sondern Bestandteil dieser Gesellschaft selbst. Der größte Teil aller Fälle von sexualisierter Gewalt findet in Familien und Bekanntschaften statt und z.B. während dem Oktoberfest in München ist – allein der offiziellen Statistik nach – fast jeden Tag eine Vergewaltigung zu beklagen.

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Existenzsichernde Arbeit für alle PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 07. Januar 2016 um 00:00 Uhr

11,50 Euro für alle!

sahra1Kommentar von Sahra Wagenknecht

Seit einem Jahr gibt es einen gesetzlichen Mindestlohn in Höhe von 8,50 Euro die Stunde. Leider gilt er nicht für alle. Ausnahmen gibt es für Langzeitarbeitslose, Zeitungszusteller und Saisonarbeiter, für Minderjährige, Auszubildende und Praktikanten. Da die Bundesregierung sich zudem weigert, das nötige Personal zur Kontrolle des Mindestlohns bereitzustellen, müssen wohl immer noch hunderttausende Menschen zu mickrigsten Löhnen schuften.

 

Daraus können schnell wieder Millionen werden. Industrie- und Handelskammern, Arbeitgeberverbände und vermeintliche Wirtschaftsexperten fordern, dass auch Flüchtlinge oder gar sämtliche Einwanderer für Stundenlöhne unter 8,50 Euro beschäftigt werden dürfen. Unter dem Vorwand, die Integration erleichtern und Arbeitslosigkeit bekämpfen zu wollen, wird hier soziale Brandstiftung betrieben, werden Geringverdiener, Arbeitslose und Einwanderer auf- und gegeneinandergehetzt.

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DIE LINKE Bielefeld wünscht: PDF Drucken E-Mail
Samstag, den 02. Januar 2016 um 16:55 Uhr

Frohes neues Jahr 2016

 

neujahr aufbruch

 

Hier: Jahresrückblick DIE LINKE NRW

 

Hier: Unsere Herausforderungen 2016

 

Hier: LINKE Jahresauftaktfeier in Herford

 
Mitmachen! PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 27. Dezember 2015 um 21:23 Uhr

Mitmachen!

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DIE LINKE Bielefeld war 2015 gemeinsam mit vielen Menschen für eine solidarischere und friedlichere Politik aktiv.

Als Partei und im Bündnis mit anderen Organisationen haben wir uns für die gerechtere Verteilung von Reichtum, Überwindung von Armut, eine friedliche Außenpolitik, gegen die Freihandels- abkommen TTIP & Co, für Flüchtlinge und für ein soziales Europa eingesetzt.

 

 

Grundsätzliche Veränderungen wird es aber nur durch die Gewinnung von gesellschaftlichen Mehrheiten geben.

 

*Wir unterstützen die vielen Menschen, die sich für bessere Arbeits- und Lebensbedingungen, für mehr Demokratie und damit für einen grundlegenden Politikwechsel engagieren.

*Wir wollen neue Mitglieder gewinnen und Menschen in unsere Arbeit einbinden. Nur mit einer aktiven Mitgliedschaft und klaren politischen Zielen können wir die politischen Mehrheiten nach links verschieben.

 

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Wir laden Dich zum Mitmachen ein:

 

Wöchentliche Rundmail bestellen, zu Treffen eingeladen werden, Fragen stellen:

Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.  / Telefon: 05 21- 86 611

 

Hier: Mitglied bei der LINKEN werden

 

Rückblick auf einige politische Aktionen in 2015:

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Spenden für griechische Solikliniken PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 24. Dezember 2015 um 09:50 Uhr

Spendensammlung in OWL für griechische Solidaritätskliniken


spendesoliklinikkleinDIE LINKE Kreisverband Bielefeld überwies nach Griechenland in 2015 insgesamt 3.829,65 € Spenden.

Empfängerin war die Syriza nahe stehende Stiftung "Solidarity 4 all", die mehr als 40 gemeinnützige Solidaritätskliniken finanziert, drei davon in Nea Smirni, Nea Filadelfia und Ilion bei Athen. Es konnten damit für Nea Smirni notwendige Diagnosegeräte beschafft werden, darunter ein Kardiograph und ein Viewer für bildgebende Verfahren.



Solidarity for all verwendete einen Teil dieser Gelder im August für kostenlose ärztliche Erstversorgung der auf Chios massenhaft anlandenden Flüchtlinge. Außerdem wurde im November akute Hygiene- und Säuglingsnot von wartenden Gruppen gelindert, die an der griechischen Nordgrenze tagelang an der Weiterreise nach Mazedonien gehindert wurden.

 

Für Nea Filadelfia und Ilion steuerten auch DIE LINKE Gütersloh, Löhne und Herford Eintrittsspenden aus Filmvorführungen bei.

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Detmolder Erklärung: Kein Zeichen für die Zukunft PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 17. Dezember 2015 um 17:37 Uhr

DIE LINKE erteilt der Detmolder Erklärung in Teilen eine klare Absage

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Für wenig ausgewogen und in zentralen Aussagen nicht zukunftsorientiert ist für die LINKE die Detmolder Erklärung. Deshalb hat sich Inez Déjà, Vertreterin der LINKEN im Regionalrat, gegen die Erklärung ausgesprochen.

 

Zwar teilt auch DIE LINKE die Bedenken bezüglich der Bevorzugung der beiden Metropolregionen Rhein und Ruhr. Gerade die sogenannten „ländlichen Regionen“, wie das Münsterland, der Raum Aachen, aber vor allem Ostwestfalen-Lippe, tragen die wirtschaftliche Entwicklung in NRW. Eine Benachteiligung setzt die Zukunft von NRW aufs Spiel.

Aber am Tag eins nach dem Klimaabkommen von Paris hat der Regionalrat es versäumt, ein Zeichen für die Zukunft zu setzen. Es wird darauf ankommen, dass wir uns in Zukunft deutlich mehr für Klima- und Naturschutz einsetzen so Déjà.„Leider kritisiert gerade die Detmolder Erklärung die Begrenzungen im Flächenverbrauch, bindende Formulierungen sollen aufgeweicht werden. Wir brauchen aber klare Vorgaben im Landesentwicklungsplan gerade für den Klimaschutz.“ Der immer noch zu hohe Landschaftsverbrauch muss nach Ansicht der LINKEN ein Ende haben.

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Deutsche Rüstungsfirmen steigern Exportanteil PDF Drucken E-Mail
Montag, den 14. Dezember 2015 um 16:21 Uhr

Keine Entwarnung bei deutschen Rüstungsexporten

 

ostermarsch2012bDen aktuellen Bericht des schwedischen Friedensforschungsinstituts Sipri, der global von einem leichten Minus von 1,5 Prozent bei den Verkäufen der 100 größten Rüstungsunternehmen berichtet, kommentiert Inge Höger, abrüstungspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE im deutschen Bundestag, wie folgt:

 

„Der aktuell vorliegende Bericht bietet leider keinerlei Grund zur Entwarnung. Entgegen des weltweiten Trends haben es führende deutsche Rüstungsbetriebe wieder einmal geschafft, ihren Marktanteil beim globalen Handel mit todbringenden Waffensystemen zu erhöhen. Dieses Plus von 9,4 Prozent ist vor allem auf den wirtschaftlichen Erfolg von ThyssenKrupp und Rheinmetall zurückzuführen.

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Einwohnerantrag rettet Bürgerberatungen PDF Drucken E-Mail
Samstag, den 12. Dezember 2015 um 09:13 Uhr

Einwohner-Antrag der LINKEN verhindert komplette Schließung von fünf Bürgerberatungen


einwohnerantragziegel1Mit knapper Mehrheit von 31 zu 30 Stimmen ignorierten SPD und Grüne 12.052 Stimmen besorgter BürgerInnen unter den LINKEN-Einwohner-Antrag zum Erhalt der Bürgerberatungen auf bisherigem Niveau.

In der Ratsdebatte zum Einwohner-Antrag hielt es Oberbürgermeister Pit Clausen nicht einmal für nötig, sich zum Anliegen der Bürgerinnen und Bürger zu äußern. Schon während der Unterschriftensammlung für den Einwohner-Antrag hatte Clausen sein ursprüngliches Schließungsvorhaben aufgeben müssen.

 

Der Preis für den „Erhalt der Bürgerberatungen“ ist allerdings sehr hoch: Die Reduzierung von 90 Stunden Öffnungszeiten ab 1. Januar 2016 führt zu Teilschließungen bei fünf Bürgerberatungen (Hillegossen, Gadderbaum, Dornberg, Brake, Schildesche) und zu drastischen Einschränkungen bei allen anderen Bürgerberatungen.

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Unnötige Pensionzahlungen verhindern PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 08. Dezember 2015 um 21:57 Uhr

Die Ratsfraktion DIE LINKE stellt zur Ratssitzung am 10.12.15 den Antrag:

Die Beigeordnetenstelle für das Dezernat 1 (Inneres / Finanzen) wird nicht ausgeschrieben.


Barbara Schmidt-klDie Stadt Bielefeld hat mit Herrn Löseke einen Dezernenten für Finanzen und Personal, der seine Bereitschaft erklärt hat, für dieses Amt erneut zu kandidieren. Wenn er nicht gewählt wird, entstehen der Stadt Bielefeld durch Pensionsansprüche unnötige Kosten von rund einer halben Million Euro.

 

Die CDU hat dazu erklärt, dass sie „ihr Vorschlagsrecht“ nutzen und die Stelle für das Dezernat 1 neu besetzen möchte.

 

Es wurde jedoch kein nachvollziehbarer Grund genannt, warum Herr Löseke nicht wieder gewählt werden soll. Im Gegenteil: Herrn Löseke bescheinigt die CDU, dass „er auch in schwierigen Zeiten seine Aufgaben solide, seriös und mit hoher Kompetenz erfüllt“ habe. Herr Nettelstroth stellte „die persönliche Integrität und Loyalität des Wahlbeamten heraus“.

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Campact: Offener Brief zum SPD Parteitag PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 08. Dezember 2015 um 21:36 Uhr

 

Aktion gegen TTIP zum SPD Parteitag

Campact Aktive erinnern Parteitagsdelegierte an rote Haltelinien gegen TTIP & CETA

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Am 7. Dezember, wurde unter großartiger Bürgerbeteiligung der Bielefelder Land­tags­abge­ordneten Regina Kopp-Herr ein offener Brief übergeben. In diesem Brief werden die SPD-Partei­tags­delegierten aufgefordert, die roten Linien der SPD zu TTIP und CETA mit einem Partei­tags­beschluss zu bekräftigen. Zusätz­lich zu dem Brief, den alle 60 anwesenden Bürgerinnen und Bürger unter­zeichnet hatten, bekam das Parteitagstrio drei schöne rote Plastiklineale als Symbol für die »roten Linien« überreicht. 

 

Hintergrund

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Nein zum Kriegseinsatz in Syrien PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 03. Dezember 2015 um 19:44 Uhr

Die LINKE sagt Nein zum Syrien-Einsatz der Bundeswehr

neinzumkriegInnerhalb von nur einer Woche peitscht die Bundesregierung ein Bundestags- mandat für die Beteiligung am sogenannten Anti-Terror-Krieg gegen den IS durch. 

Dietmar Bartsch hat im Bundestag deutlich gemacht: DIE LINKE wird diesen Einsatz geschlossen ablehnen

Bernd Riexinger kritisiert die Strategielosigkeit des Kriegs- abenteuers der Bundesregierung.

 

In den Papieren "Krieg lässt sich nicht mit Terror bekämpfen" und "Warum DIE LINKE Nein sagt zum Einsatz der Bundeswehr im Syrien-Krieg" finden sich weitere Argumente gegen den dann größten Bundeswehreinsatz.

 

DIE LINKE ruft dazu auf, sich an Kundgebungen gegen den Syrien-Einsatz zu beteiligen.

Aktionen vor Ort:

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Mindestsicherung anstatt Hartz 4 PDF Drucken E-Mail
Montag, den 30. November 2015 um 18:48 Uhr

Mindestsicherung ist ein Grundrecht
Ein Interview mit Katja Kipping, Parteivorsitzende der Partei DIE LINKE

katjakippingAnfang Dezember geht DIE LINKE in die nächste Phase ihrer Kampagne »Das muss drin sein«. Mit dem Fokus auf dem Themenschwerpunkt »Mindestsicherung ohne Sanktionen statt Hartz IV« will die Partei auf das Unrecht des Hartz-IV-Systems und die Sanktionspraxis aufmerksam machen und Lösungen aufzeigen.

Wir haben dazu mit der Parteivorsitzenden Katja Kipping gesprochen.

 

F: Warum kritisiert DIE LINKE das bestehende Hartz-IV-System?

logodasmussbielefeld

Der momentan geltende Hartz-IV-Regelsatz reicht kaum aus, um im Alltag über die Runden zu kommen. Selbst wenn keine größeren Ausgaben wie beispielsweise die Anschaffung einer neuen Waschmaschine oder die Klassenfahrt des Kindes anstehen, ist es schwer, den alltäglichen Bedarf mit diesem Geld zu bestreiten.

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Klimawandel, Freihandel und Flucht/Migration PDF Drucken E-Mail
Samstag, den 28. November 2015 um 16:42 Uhr

Freihandel schadet dem Klima und nützt nur wenigen


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Anlässlich des Pariser Klimagipfels haben das Ökologie-Referat und das Referat für Internationales und Frieden vom Bielefelder Asta zu der Veranstaltungsreihe "Die Welt im Wandel" eingeladen.

 

 

Die Themen Klimawandel, Freihandel sowie Flucht/Migration sollten dabei in Verbindung gebracht werden.

 

 

 

Folgender Beitrag wurde als inhaltlicher Input auf der Podiumsdiskussion "Was bleibt für die Nachwelt?" im Kontext der Freihandelsabkommen gehalten:

 

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Jetzt ist es amtlich: Einwohnerantrag kommt in den Rat PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 26. November 2015 um 17:44 Uhr

Breite Gegenwehr der Bürger*Innen führt zu erstem Erfolg:

Einwohner-Antrag der LINKEN zum Erhalt der Bürgerberatungen muss am 10. Dezember im Rat behandelt werden!

Unterschriftenaktion-Wackelpeter-1klNun ist es amtlich. Der Einwohner-Antrag der LINKEN zum Erhalt der Bürgerberatungen in Brake, Dornberg, Hillegossen, Schildesche und Gadderbaum hat, laut Rechtsamt der Stadt, das notwendige Quorum von 8.000 Unterschriften erreicht.

Mit dem Druck von 12.052 Unterschriften erzwingen unsere Bürgerinnen und Bürger die erneute Behandlung des Themas auf der Sitzung des Stadtrates am 10. Dezember 2015.


Dieses breite Votum der BürgerInnen führte schon im Vorfeld dazu, dass Oberbürgermeister Clausen zumindest den Erhalt der Bürgerberatungen versprechen musste. Leider verbindet OB Clausen seinen Rückzieher mit großen Einschnitten im Angebot. Er will Öffnungszeiten und Leistungsangebot in den fünf Stadtteilen und in der Zentrale beschneiden.

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Presseerklärung vom "Bündnis für ein Sozialticket" PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 24. November 2015 um 17:57 Uhr

Sozialticket muss erhalten bleiben

Bündnis kritisiert Sparpolitik zu Lasten der Schwächsten

sozialticketaktion1Am 24. November soll der Sozial- und Gesundheitsausschuss nach einem Vorschlag der Verwaltung beschließen, dass das Sozialticket ab 1.1.2016 nur noch als 9-Uhr-Ticket angeboten wird. Das Ganztagesticket soll entfallen.

Das „Bündnis für ein Sozialticket“ kritisiert diesen Vorschlag als unverantwortliche Sparpolitik zu Lasten der Schwächsten unserer Gesellschaft. Das Bündnis fordert, dass sich nach zweijähriger, fruchtloser Diskussion Verwaltung und moBiel bewegen und einen konstruktiven Vorschlag für ein dauerhaftes Sozialticket vorlegen, das diesen Namen auch verdient.

 

„Von der Maßnahme wären 5.000 Menschen betroffen.“, kritisieren die Sprecher des „Bündnis für ein Sozialticket“, Norbert Block und Godehard Franzen: „So viele Menschen kaufen nämlich jeden Monat das Ganztagesticket für 36,90 €. Sie müssten künftig das Großkunden-Abo der Stiftung Solidarität für 49,05 € kaufen. Dies ist eine Preiserhöhung von 33 %. Wie sollen diese Menschen das bezahlen?“

 

Nach Auffassung des Bündnisses ist der größte Teil dieser 5000 Menschen auf das Ganztagesticket angewiesen.

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