Schulentwicklungsplan statt Untätigkeit PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 09. November 2017 um 16:45 Uhr

Bielefeld braucht dringend mindestens eine neue Gesamtschule

 

BaSchmidt gr2Im Bielefelder Schulsystem stapeln sich die Probleme: Die Schülerzahlen steigen; viele Schulen platzen schon jetzt aus allen Nähten; geplant ist die Verringerung von zwei Zügen in der Gesamtschule Schildesche. Perspektivisch fehlen im Bereich der Sekundarstufe 1 (der 5. bis 10. Klasse) ganze sieben Züge. Und es ist nicht ersichtlich, wie diese Lücken geschlossen werden sollen.

 

Die Beschlussvorlagen der Verwaltung sehen lediglich die Umwandlung von bestehenden Schulformen vor. Dadurch werden keine neuen Schulplätze geschaffen. Es ist keine Lösung für bestehende Schulprobleme.

 

„Bielefeld braucht dringend eine Ausweitung des Schulangebotes und eine wirkliche Perspektive für längeres gemeinsames Lernen“, betont Barbara Schmidt, Fraktionsvorsitzende der LINKEN im Rat.

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 10. November 2017 um 14:25 Uhr
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Bielefelder Schulen am Kapazitätslimit: PDF Drucken E-Mail
Samstag, den 22. Juli 2017 um 15:00 Uhr

DIE LINKE fordert Verantwortung vom Land und Umsetzung von der Stadt

wk22 bernd schatschneiderIntensiv warb die FDP im Landtagswahlkampf für eine bessere Bildung in NRW. Doch die Bildungsinitiative, die nun in Koalition mit der CDU verfolgt wird, schließt zum einen durch die Einführung von Studiengebühren ganze Gruppen vom Zugang zur Bildung aus, zum anderen orientiert sie sich nicht an den Notlagen primär zu beachtender Bildungseinrichtungen in unserem Land - den Schulen.

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 23. Juli 2017 um 16:50 Uhr
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Nein zu Studiengebühren PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 28. Juni 2017 um 19:21 Uhr


reicheelternfralleBildungsausgrenzung durch Einführung von Studiengebühren für Nicht-EU-Bürger 

Schon kurz nach Bekanntgabe des Landtagswahl-Ergebnisses befürchteten zahlreiche Studierende, dass eine schwarz-gelbe Regierung erneut versuchen wird, Studierende zur Kasse zu bitten.

Vor fünfzehn Jahren protestierten tausende Menschen gegen Studiengebühren - mit Erfolg. Nun sollen diese ohne viel Lärm wieder eingeführt werden: zuerst über die Belastung von Nicht-EU-Studierenden. Danach wäre CDU/FDP voraussichtlich geneigt, die Regelung auf Langzeitstudierende auszudehnen bis am Ende die Studiengebühren für alle wieder gelten.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 28. Juni 2017 um 19:37 Uhr
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Mehrheit für Studiengebühren im NRW Parlament PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 14. Mai 2017 um 00:00 Uhr

Neue Mehrheit im Landtag für Studiengebühren

reicheelternfralleDie bittere Wahrheit ist: Der Linken fehlt 0,1 % für den Einzug in den Landtag NRW. Somit besitzen die CDU (72 Sitze) und die FDP (28 Sitze) mit 100 von insgesamt 199 Sitzen eine Mehrheit im Landtag.

 

Was bedeutet diese Mehrheit konkret am Beispiel „Studiengebühren“?

Die Proteste von tausenden Menschen im Jahre 2002 hatten mit der tatkräftigen Unterstützung der LINKEN.NRW 2010 in der Abschaffung der Studiengebühren gemündet.* Dies beweist, dass Politik   trotz fehlender Sitze im Landtag   mit euch und mit der LINKEN mitgestaltet werden kann und muss.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 16. Mai 2017 um 15:16 Uhr
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Turboabi beenden! PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 30. November 2016 um 17:56 Uhr

Linke begrüßt Volksbegehren gegen G8

zlemdemirel

 

Die Bürgerinitiative „G9 jetzt“ hat gestern beim NRW-Innenministerium ein Volksbegehren gegen das „Turboabitur“ beantragt. Die Linke begrüßt den Antrag und unterstützt das Engagement vieler Eltern, Schüler und Lehrer gegen das unsägliche G8-Modell.

  

 

„Es bewegt sich etwas, wenn der Druck aus der Bevölkerung größer wird. Wir unterstützen den Protest gegen das Turboabi, denn wenn genügend Menschen die Abschaffung fordern, muss sich die Landesregierung endlich in diese Richtung bewegen“, erklärt Özlem Alev Demirel, Landessprecherin der Linken in Nordrhein-Westfalen.

Die NRW-Linke hat das Turboabitur schon immer abgelehnt. Eine der ersten Initiativen der Linken-Landtagsfraktion war es, eine Rückkehr zu G9 zu beantragen.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 30. November 2016 um 18:08 Uhr
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Die Stadt ist für das öffentliche Schulangebot verantwortlich PDF Drucken E-Mail
Montag, den 24. Oktober 2016 um 15:47 Uhr

Kampf um Erhalt der Sekundarschule Bethel
Barbara-Schmidt-kl

Am 12. September 2016 teilte der Vorstand der Bodelschwinghschen Stiftungen den Eltern und Schüler*innen völlig überraschend das Ende der Sekundarschule Bethel mit. Nach nur drei Jahren sollen für das kommende Schuljahr keine neuen Kinder aufgenommen werden.

Begründet wird das mit den angeblich zu hohen Kosten für die Sanierung der Gebäude.

 

Die Eltern und Kinder sind empört, und das mit Recht! So leichtfertig darf auch „Gottes eigene Anstalt“ Bethel nicht mit Kindern und Jugendlichen umgehen. Mit Demonstrationen, Unterschriften-Sammlung und Online-Petition versuchen sie, den Vorstand der Stiftung umzustimmen und ihre Schule noch zu retten.


Wo bleiben zukunftsfähige öffentliche Schulen der Stadt?

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Mehrheit ist für eine Rückkehr zum Abitur nach 13 Jahren PDF Drucken E-Mail
Montag, den 23. Mai 2016 um 16:26 Uhr

Turboabitur stoppen

ingehger3Eine Umfrage unter Eltern in NRW ergab eine überwältigende Mehrheit für eine Rückkehr zum Abitur nach 13 Jahren. Es gibt viele Gründe dafür, aber vor allem wollen die Eltern, dass ihre Kinder mehr Zeit fürs Leben und zum Lernen haben.

 

Die rot-grüne Landesregierung war mit dem Versprechen gestartet, das Turboabitur zurück zu nehmen. Vor allem Ministerpräsidentin Hannelore Kraft hatte immer wiederholt, sie wolle „Kein Kind zurück lassen.“ Aber dann in der Regierung konnte sich weder die SPD-Ministerpräsidentin noch Schulministerin Löhrmann von den Grünen für eine Rückkehr zum Gymnasium von neun Jahren (G9) entscheiden. Stattdessen wurden Überprüfungen angekündigt, wie mit weniger Hausaufgaben oder Klausuren eine Entlastung der Schülerinnen und Schüler möglich sei.

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 23. Mai 2016 um 16:30 Uhr
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85% aller Schulen sind marode PDF Drucken E-Mail
Samstag, den 20. Februar 2016 um 11:46 Uhr

Schulministerin für Schulzustand verantwortlich


Landesschulministerin Sylvia Löhrmann (Grüne) solle Verantwortung für den Zustand der Schulen in NRW übernehmen, fordert DIE LINKE.

 

oezlem ralf 600x350Der von einer Erhebung des WDRs aufgedeckte Sanierungsstau kommt in Augen der Linken zustande, weil das Land zu wenig Geld zur Verfügung stellt. Die Folge seien schlechte Lernbedingungen für die Kinder.

„Wenn Frau Löhrmann den Schwarzen Peter den Kommunen zuschiebt, dann ist das eine Frechheit. Wer hat denn die zu geringen Mittel für den Schulbau seit acht Jahren nicht angehoben? Wer speist die notleidenden Kommunen seit Jahr und Tag mit Almosen ab? Das ist die Landesregierung. Die Schulministerin müsste dort wie eine Löwin um mehr Geld für die Schulen kämpfen, statt die Kommunen mit einem Problem alleine zu lassen, dass sie ohne Hilfe nicht lösen können“, sagt Özlem Demirel, Sprecherin des Landesverbandes DIE LINKE. NRW.

 

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 20. Februar 2016 um 11:53 Uhr
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Eine Schule für alle, das muss drin sein PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 22. April 2015 um 06:00 Uhr

Die Schuldebatte ist nicht beendet, Frau Kraft!

 

2010 09 24 demo gegen grundschulschlieung copyright bei m benni stiesch 4023Anlässlich der Übergabe von mehr als 100.000 Unterstützungsunterschriften der Volksinitiative „zurück zum G9-Abitur“ fordert DIE LINKE Nordrhein-Westfalen eine neue Schuldiskussion im Land.

Die erfolgreiche Volksinitiative zeige einmal mehr, dass Eltern und Schüler in NRW keineswegs zufrieden mit dem von der rot-grünen Landesregierung verordneten Schulfrieden sind.


„Die Schülerinnen und Schüler am Gymnasium leiden massiv unter dem Leistungsdruck. Wer nicht mithält, wird abgeschult. Gleichzeitig werden die Neugründungen von Sekundarschulen mit höheren bürokratischen Hürden ausgebremst und die Nachfrage nach Gesamtschulen übersteigt in den allermeisten Städten bei Weitem das Angebot“, so Ingrid Remmers, die bildungspolitische Sprecherin der Partei DIE LINKE in Nordrhein-Westfalen.

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