Bürgerberatungen erhalten PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 19. Juli 2015 um 11:12 Uhr


EINWOHNER-ANTRAG zum Erhalt der Bürgerberatungen
LINKE sammelt Unterschriften


einwohnerantrag2„Wir haben erst angefangen
Es werden immer mehr,
wir haben erst ……“

 

Das alte Kinderlied ist hier gemünzt auf das Sammeln von Unterschriften für den Erhalt der Bürgerberatungen in den Stadtteilen. Die sog. „Paprika“ – Koalition hat die „Bürgernähe“ zwar im Namen einer der Unterstützerparteien, zeigt sich aber wenig bürgernah, was ihre Kürzungspläne anbetrifft.

 

 

 

Bis zum Jahresende sollen die Beratungsstellen in den Stadtteilen Brake, Schildesche, Dornberg, Hillegossen und Gadderbaum dicht gemacht werden.

 

Der Einwohnerantrag der LINKEN kommt da gerade richtig.

 

Gedruckte Listen gibt es im Parteibüro bzw. im Ratsfraktionsbüro.

Die Listen können auch als pdf zugemailt werden. Bitte anfordern bei: 
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. / Tel. 0521-515080

 

 

 

 

Die Bürger stehen mitunter Schlange an den Orten, wo wir Unterschriften sammeln; nach kurzer Information auf dem „Reiter“ mit der Aufschrift „Bürgerberatungen schließen geht gar nicht!“ wird nach dem Kugelschreiber und der Liste gefragt. Manche nehmen sich Listen mit um auch ihren Nachbarn die Unterschrift zu ermöglichen; wieder andere fragen, ob man denn auch in die Partei die LINKE eintreten könne. So ist es den Schildescher Sammlern bei den Sammlungsterminen zweimal ergangen.


Wie man sehen kann: der Beginn ist gemacht und sehr gut gelungen. Aber: noch 7000 Unterschriften mindestens liegen vor uns, und es gibt noch viel zu tun.

 

Daher: „Wir haben erst angefangen …..“

 

Bernd Adolph, DIE LINKE in Schildesche

 

 

EINWOHNER-ANTRAG zum Erhalt der Bürgerberatungen

 

Zum Hintergrund:

einwohnerantrag3
Die Paprika Koalition will die Bürgerberatungen Hillegossen, Brake, Schildesche, Dornberg und Gadderbaum Ende 2015 dicht machen.

 

226.000 Euro wollen sie damit „sparen“. Die Einwohner werden dann für jeden Behördengang mit zusätzlicher Fahrzeit und Fahrtkosten in die Stadtmitte belastet, auch RentnerInnen mit Rollatoren und Mütter mit Kinderwagen. Alle Bielefelder müssen dort künftig noch länger Schlange stehen. Fünf von zehn Stadtbezirken drängen zusätzlich ins Rathaus, wenn ihre eigenen Bürgerberatungen vor Ort geschlossen werden.

 

Bilder: Sammelaktion in Schildesche