50.000 gegen die Schrottreaktoren PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 28. Juni 2017 um 19:04 Uhr

90 Kilometer gegen Atomkraft!

tihangeAn der Menschenkette gegen die Atomkraftwerke Tihange und Doel haben sich 50.000 Menschen beteiligt.

 

Die Menschen bildeten ein Band des Protestes über 90 Kilometer - das war der größte Anti-Atom-Protest seit den Demonstrationen nach der Katastrophe von Fukushima.

 

Gefordert wurde die Stilllegung der  maroden belgischen Reaktoren in Tihange und Doel und der deutschen Uranfabriken in Gronau und Lingen.

 

In Oupeye, Belgien, trafen sich unter anderem Busse aus Ostwestfalen-Lippe und die Radtour "Grohnde-Tihange". Vielen Dank an „Bielefeld steigt aus“ für die Organisation der Busse.

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Alte Eiche als Naturdenkmal retten PDF Drucken E-Mail
Montag, den 26. Juni 2017 um 15:27 Uhr

Bernd-Schatschneider-grDIE LINKE fordert die Sicherstellung der alten Eiche am Braker Bahnhof als Naturdenkmal

Am 22. Juni stellte die LINKE in der Bezirksvertretung Heepen den Antrag, zu prüfen, ob und auf welchem Wege die über 100 Jahre alte Eiche an der Maagshofstraße samt Wurzelwerk unter Naturdenkmalschutz gestellt werden kann.

 

Anlass sind die Pläne eines Investors, bereits im Juli mit dem Bau von vier Reihenhäusern auf dem angrenzenden Grundstück zu errichten. Da sich die Eiche, vor allem aber die Wurzeln des Baumes, auf der Grundstücksgrenze befinden, wird eine Fällung ohne einer vorhergehenden Inschutzstellung unvermeidbar. 

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Stop Tihange - Mit dem Fahrrad nach Belgien PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 20. Juni 2017 um 17:02 Uhr

grohndefahrrad2Atomkraftwerke abschalten - in Grohnde, in Tihange, in ganz Europa!

Auf dem Weg zum belgischen AKW Tihange machten Unterstützerinnen der Regionalkonferenz "AKW Grohnde abschalten!" heute morgen Halt  am Bielefelder Rathaus. 


Schon gestern radelte die Gruppe am AKW Grohnde los. Mit Streckenabschnitten von rund 75 Kilometern täglich wollen die Aktivisten am 25. Juni in Aachen sein und Richtung Tihange aufbrechen, wo sie die internationale Menschenkette mit bilden werden. 

Die Aktivistinnen und Aktivisten betonen, dass Entscheidungen zur Abschaltung von Atomkraftwerken vor Ort gefordert werden müssen. Man muss nicht ins benachbarte Europa schauen und Entscheidungen abwarten - auch Bielefelderinnen und Bielefelder sind aufgefordert, ihre Politiker zur Abkehr vom Atomstrom zu bewegen. 

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Stop Tihange PDF Drucken E-Mail
Samstag, den 17. Juni 2017 um 16:17 Uhr

Auf zur Menschenkette gegen die belgischen Schrott Reaktoren!

Busfahrt ab Bielefeld am 25. Juni 2017  zur 90 km Menschenkette – Tihange – Lüttich – Maastricht – Aachen

atomkraft demo2

 

Trotz gravierender Mängel lässt die belgische Atomaufsicht die Atomkraftwerke Tihange und Doel am Netz und gefährdet damit die Bevölkerung in Belgien, Niederlande und in Nordrhein-Westfalen.

 

Ein Skandal ist, dass diese Reaktoren mit Brennstoff  aus den deutschen Uranfabriken in Gronau und Lingen versorgt werden. Die Ausfuhrgenehmigungen müssen endlich gestoppt werden

 

DIE LINKE fordert die Stilllegung der  maroden belgischen Reaktoren in Tihange und Doel und der deutschen Uranfabriken in Gronau und Lingen. Vollenden wir den kompletten Atomausstieg in Deutschland und treiben ihn in Europa voran.

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Stadtradeln vom 11. Juni bis zum 01. Juli 2017 PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 08. Juni 2017 um 00:00 Uhr

Alle Macht den Rädern!!!
Stadtradeln vom vom 11. Juni bis 01. Juli 2017

DIE LINKE Bielefeld ist wieder mit dem Team "LINKE Flitzer" dabei und lädt zum Mitradeln ein.


stadtradelnZiel der Bielefelder Klimakampagne "Stadtradeln" ist es, gemeinsam Wege auf dem Rad zurück zu legen und damit für eine klimafreundliche Fortbewegung zu werben.

 

Die Stadt Bielefeld und zahlreiche Initiativen bieten begleitend ein interessantes Programm an. Hier: Programmübersicht

 


Wie melde ich mich zum Team „LINKE Flitzer" an?

Hier Anmeldung zum Stadtradeln.

 

Erläutern zur Anmeldung:

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Änderungsvorschläge des Arbeitskreises Umwelt / DIE LINKE Bielefeld für das Bundestagswahlprogramm 2017 PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 10. Mai 2017 um 16:03 Uhr

Auf der Mitgliederversammlung am 17. Mai verabschiedete Änderungsanträge zum

Bundestagswahlprogramm – Vorschläge vom Arbeitskreis Umwelt

 

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Film: 10 Milliarden - wie werden wir alle satt? PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 10. März 2017 um 00:00 Uhr

filmplakat10 Milliarden -

      wie werden wir alle satt?

 

Wir laden Euch zu einer Filmvorführung mit einer anschließenden, offenen Diskussionsrunde ein.

 

Der Eintritt ist frei und für einen kleinen, nachhaltigen Snack ist auch gesorgt.

 Dienstag, 14. März 2017, um Einlass ab 18:30 Uhr / Beginn Film 19:00 Uhr

Offkino Bielefeld, August-Bebel-Str. 94 – 33602 Bielefeld

  

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Konferenz zum sozial-ökologischen Umbau PDF Drucken E-Mail
Samstag, den 04. Februar 2017 um 00:00 Uhr

»Genug für Alle«

- so lautete das Motto einer Konferenz, zu der die Rosa-Luxemburg-Stiftung und die Linksfraktion im Bundestag Ende Januar nach Essen einluden.

Um die 400 Teilnehmer*innen diskutierten den notwendigen sozial-ökologischen Umbau aus LINKER Sicht.

sabineleidigDazu ein Interview mit Sabine Leidig, Bundestagsfraktion DIE LINKE, Mitglied im Ausschuss für Verkehr und digitale Infrastruktur. Sabine war eine der Organisatorinnen der Konferenz.


Was verstehst du unter sozial-ökologischem Umbau?

 

Der Kapitalismus zerstört Leben. Nicht nur Ausbeutung, auch die Folgen von Umweltzerstörung treffen Menschen ungleich. Wir wollen für soziale Gerechtigkeit kämpfen. Wälzen wir deren ökologische Kosten auf den globalen Süden ab, ist das zu kurz gedacht. Deshalb heißt Gerechtigkeit immer auch Nachhaltigkeit.

 

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Genug für Alle - sozial.öko.logisch PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 18. Dezember 2016 um 16:53 Uhr

genugfralle

 

 

 

 

 

Konferenz der Rosa-Luxemburg-Stiftung und Bundestagsfraktion DIE LINKE zum sozial-ökologischen Umbau

                                                                Hier: Programm und Blog

 

Frieden, Gerechtigkeit und Bewahrung der natürlichen Lebensgrundlagen:

Große Ziele. Große Aufgaben. Für einzelne Bewegungen viel zu groß. Für einzelne Parteien unerreichbar. Deshalb wird immer mehr die Frage diskutiert:

 

Wie kommt zusammen, was zusammen gehört? Welchen ökologischen Geist brauchen Verteilungskämpfe? Was tun Umweltbewegungen gegen Armut im Hier und Jetzt? Was hat Geschlechtergerechtigkeit mit dem Schutz der Umwelt zu tun? Wie überzeugend sind unsere Alternativen dafür, auch den Alltag zu ändern? Wann endlich gibt es wieder gemeinsame Aktionen gegen Krieg und Vertreibung? Welche Leitideen und Leitprojekte braucht ein Plan B?

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