Genug für Alle - sozial.öko.logisch PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 18. Dezember 2016 um 16:53 Uhr

genugfralle

 

 

 

 

 

Konferenz der Rosa-Luxemburg-Stiftung und Bundestagsfraktion DIE LINKE zum sozial-ökologischen Umbau

                                                                Hier: Programm und Blog

 

Frieden, Gerechtigkeit und Bewahrung der natürlichen Lebensgrundlagen:

Große Ziele. Große Aufgaben. Für einzelne Bewegungen viel zu groß. Für einzelne Parteien unerreichbar. Deshalb wird immer mehr die Frage diskutiert:

 

Wie kommt zusammen, was zusammen gehört? Welchen ökologischen Geist brauchen Verteilungskämpfe? Was tun Umweltbewegungen gegen Armut im Hier und Jetzt? Was hat Geschlechtergerechtigkeit mit dem Schutz der Umwelt zu tun? Wie überzeugend sind unsere Alternativen dafür, auch den Alltag zu ändern? Wann endlich gibt es wieder gemeinsame Aktionen gegen Krieg und Vertreibung? Welche Leitideen und Leitprojekte braucht ein Plan B?

 

 

mit Christoph Bautz, Campact, Prof. Ulrich Brand, Universität Wien, Prof. Christoph Butterwegge, Universität zu Köln, Kandidat für das Bundespräsidentenamt, Pia Eberhard, Corporate Europe Observatory, Dagmar Enkelmann, Vorsitzende der Rosa-Luxemburg-Stiftung, Katja Kipping , Bernd Riexinger, Dr. Michael Kopatz, Wuppertal Institut für Klima, Umwelt und Energie, Ralf Krämer, ver.di, Charlotte Loreck, Öko-Institut, Jürgen Resch, Deutsche Umwelthilfe, Prof. Hans Joachim Schellnhuber, Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung,Jutta Sundermann, (aktion agrar), Nina Treu, Konzeptwerk Neue Ökonomie, sowie ….

 

Wer Antworten auf diese Fragen sucht, muss nicht bei Null beginnen.

 

Im Gegenteil: Die erfolgreichsten Kampagnen der Gegenwart sind getragen von einem links-ökologischen Geist.

Zum Beispiel Volksentscheide für Stromnetze und Wasserversorgung in öffentlicher Hand, Widerstand gegen Freihandelsabkommen, Projekte der Klimagerechtigkeit, Aktionen für eine Energiewende in eigener Regie, Blockaden von Kohlegruben und Pipelines, Demonstrationen gegen unsinnige Großprojekte.

 

Der Veränderungswille kommt vor allem dann in Bewegung, wenn sich die Abwehr des Falschen mit Visionen der Gerechtigkeit verbündet. Auf diesem Wege gibt es viele Hoffnungszeichen, aber noch mehr Fragezeichen. Beides soll zur Sprache kommen – vor allem mit Blick auf die politische, aber auch die eigene lebensweltliche Praxis.

 

Interesse? Koordination wegen gemeinsamer Teilnahme:
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