Bürgerantrag zur vorzeitigen Stilllegung vom AKW Grohnde PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 04. Juli 2017 um 15:24 Uhr

Regelmäßige Berichterstattung über das AKW Grohnde reicht nicht aus

bielefeld steigt ausDie Erkenntnis, dass Atomkraftwerke eine permanente Gefahr für die Sicherheit der Bevölkerung darstellen, hat sich anscheinend nicht  bis zur Paprika Koalition in Bielefeld durchgesprochen. In Nachbarstädten sieht das zum Glück anders aus.

Denn in Städten wie Detmold, Blomberg und Gütersloh wurde mit Stimmen von Grünen und auch der SPD die Unterstützung der Resolution für ein deutlich schnelleres Ende als 2021 für das Atomkraftwerk Grohnde beschlossen.

 

 

„DIE LINKE wird den Bürgerantrag zur vorzeitigen Stilllegung des AKW Grohndes unterstützen und fordert insbesondere Grüne und Piraten/Bürgernähe auf, dass im Bielefelder Rat auch zu tun, wenn sie den Ausstieg aus der Risikotechnologie wirklich ernst nehmen“ so Barbara Schmidt, Fraktionsvorsitzende im Rat der Stadt.

 

Die Bielefelder Paprika Koalition aus SPD, Grüne und Piraten/Bürgernähe hatte erklärt die Resolution nicht zu unterstützen, sondern regelmäßige Berichterstattung in den Ausschüssen anzufordern.