Bundestagswahl 2017
Friedrich Straetmanns - unser Kandidat in Bielefeld PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Carsten Strauch   
Samstag, den 19. August 2017 um 08:45 Uhr

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Sozial und gerecht – für mich selbstverständlich:

 

 

Für mich ist gerecht:  eine Altersrente, die zum Leben reicht!

 

Für mich ist sozial:  Bezahlbares Wohnen für alle!

 

Für mich ist sozial und gerecht: Gute Arbeitslöhne, unbefristete Arbeitsverhältnisse, Verbot der Leiharbeit!

 

 

Auch im Bündnis mit Betroffenen, den  Gewerkschaften und den Sozialverbänden.

 

„Aktives Handeln heißt für mich: Im Alltag mit den Menschen vor Ort für diese Ziele einzutreten.“

 

 

 Friedrich Straetmanns persönlich:

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Wahlkampfstart in Bielefeld PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Carsten Strauch   
Donnerstag, den 17. August 2017 um 20:32 Uhr

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Sozial.Gerecht.Frieden.Für Alle - Die Zukunft für die wir kämpfen“

Auf geht es – der Wahlkampf in Bielefeld startet mit einem motivierten Team. Rund um unseren Kandidaten Friedrich Straetmanns (in der Mitte mit dem Plakat „Respekt). Seine Forderungen in Kurzform "Jobs entfristen, Mieten runter, Renten rauf"

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Sozial. Gerecht. Frieden. Für Alle. PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Carsten Strauch   
Montag, den 14. August 2017 um 15:58 Uhr

DIE LINKE ist die Partei des Friedens.

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Wir kämpfen für konsequente Abrüstung und wollen den Export von Waffen und Rüstungsgütern verbieten.

Um Krieg und Gewalt zu beenden und allen Menschen ein gutes Leben zu ermöglichen, müssen globale friedliche und kooperative Lösungen gefunden werden.

 

Das geht nur, wenn Konflikte friedlich gelöst werden, wenn konsequent abgerüstet und die Weltwirtschaftsordnung gerecht organisiert wird – und mit internationaler Solidarität.

 

 

Hier: Themenseite Frieden

Hier: Die Anstalt - IS und die Nahostpolitik 

 

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Gute Arbeit, gute Rente, gutes Leben PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Carsten Strauch   
Mittwoch, den 09. August 2017 um 17:07 Uhr

Sozial. Gerecht. Frieden. Für Alle.

bildgutearbeitDIE LINKE kämpft für einen grundlegenden Kurswechsel in der Arbeitsmarkt-, Sozial- und Wirtschaftspolitik und für ein neues Normalarbeitsverhältnis.

 

Die Löhne müssen für ein gutes Leben und für eine Rente reichen, die den Lebensstandard im Alter sichert.

Arbeit muss für alle Menschen sicher und unbefristet, tariflich bezahlt, sozial abgesichert und demokratisch mitgestaltet sein.

Egal ob die Arbeit mit Laptop oder Wischmopp, im Pflegekittel oder Blaumann geleistet wird.

Den gesetzlichen Mindestlohn wollen wir auf 12 Euro erhöhen. Wir wollen den Arbeitsmarkt regulieren und soziale Sicherheit schaffen: Befristungen ohne sachlichen Grund, Leiharbeit und den Missbrauch von Werkverträgen wollen wir beenden. 

 Hier: Unsere Top - Forderungen 

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Bundestagswahl – Thema: Gesundheit PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Carsten Strauch   
Dienstag, den 01. August 2017 um 18:42 Uhr

Gesundheit - Menschen vor Profite

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Wir wollen ein gerechtes Gesundheitssystem, in dem die Versorgung der Patientinnen und Patienten im Mittelpunkt steht. Wir setzen auf eine solidarische Gesundheitsversicherung, in die alle einzahlen und die paritätische Beitragszahlung zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer wieder hergestellt wird.

Gesundheit darf nicht weiter zu einem Markt verkommen, auf dem die Profite mehr zählen als die Menschen

 

Hier: Gesundheit – unsere Vorstellung

 

Hier: Solidarische Gesundheits- und Pflegeversicherung

 

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Das LINKE Steuerkonzept PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Carsten Strauch   
Sonntag, den 23. Juli 2017 um 16:34 Uhr

Sozial. Gerecht. Frieden. Für alle.

Unser Bundestagswahlprogramm: Gerechte Steuern! 

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Für hohe Vermögen - über einer Million - werden wir endlich wieder eine Vermögensteuer einführen. Damit können wir die öffentlichen Angebote verbessern: Schulen und; Kitas, sozialer Wohnungsbau, Internet, Kranken-häuser und öffentlicher Nahverkehr. Das kommt allen zu Gute. Wenn alle genug beitragen, ist für alle gut gesorgt.

 

 

Wir senken die Steuern für Menschen mit durch-schnittlichen und niedrigen Einkommen. Wir erhöhen den Steuerfreibetrag auf 12.600 Euro. Alle, die weniger als 7.100 Euro brutto im Monat verdienen, werden mit unserem Steuerplan entlastet. Wir gleichen das aus, indem wir hohe Einkommen stärker besteuern.

 

Hier: Umfairteilen – Forderung DIE LINKE

 

Steuern:  Teufelszeug oder sinnvolle Umverteilung?

 

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Wohnungsnot PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dirk Schmitz   
Donnerstag, den 27. April 2017 um 13:33 Uhr

Dringende Wohnungsnot noch immer ignoriert - Einwohner machen Druck

Friedrich Straetmanns-grDer aktuelle Wohnungsmarktbarometer wiederholt Informationen, die längst bekannt und seit Jahren ignoriert werden: die Leerstandsquote stagniert seit über einem Jahr bei 0,1 Prozent, der Markt für preisgünstigen Wohnraum ist "sehr angespannt". Bei der Verfügbarkeit öffentlicher Mittel, dem Anhalten der Niedrigzinsphase und dem extremen Mangel wäre ein Baumboom zu erwarten. Die Bereitschaft von Investoren, Mietwohnungen zu bauen, wird aber auch noch in den nächsten drei Jahren spürbar nachlassen.

"Die riesige Nachfrage an Wohnraum weckt kein soziales Gemeinschaftsgefühl in Investoren, sondern verleitet viel eher zum Bau von lukrativen Immobilien, so beispielsweise die Eigentumswohnungen am Lenkwerk mit Kaufpreisen zwischen 232.000 und 452.000 Euro" erklärt Friedrich Straetmanns, Bezirksvertreter der LINKEN in Mitte und Vertretungsberechtigter des Einwohnerantrags "Bezahlbares Wohnen für alle". "Im Ergebnis herrscht bei teuren Mietwohnungen ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Angebot und Nachfrage - im Gegensatz zum niedrigen und mittlerweile sogar mittlerem Preissegment. Dabei lebt jede/r siebte EinwohnerIn Bielefelds von sozialer Hilfe und ist somit auf Wohnraum zu Höchstmietpreisen von maximal 5,25 Euro pro Quadratmeter angewiesen."

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Friedrich auf Platz 12 der Landesliste PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Carsten Strauch   
Samstag, den 04. März 2017 um 00:00 Uhr


Friedrich Straetmanns  auf Platz 12 der Landesliste zur Bundestagswahl

Am 4./5. März 2017 wählt DIE LINKE in der Gütersloher Stadthalle ihre Kandidaten für die Landesliste zur Bundestagswahl.

friedrichrente2klDer Bielefelder Friedrich Straetmanns, Mitglied in der Bezirksvertretung Mitte, ist auf den Listenplatz 12 gewählt worden

Friedrich Straetmanns sieht die soziale Gerechtigkeit als Schwerpunkt seiner politischen Arbeit an. Dazu gehören insbesondere auskömmliche Einkommen und Renten, bezahlbare Wohnungen, eine höhere Besteuerung von Spitzen- und Kapitaleinkommen aber auch eine aktive Friedenspolitik.

Zur aktuellen Diskussion über die Agenda 2010 sagt Straetmanns:

„Wir brauchen Taten statt Worte: Zu allen Versprechen von Martin Schulz gab es Anträge der Linken im Bundestag. Allerdings hat die SPD Fraktion geschlossen gegen die Anhebung des Renteniveaus, die Abschaffung von sachgrundlosen Befristungen und die Begrenzung von Managergehälter gestimmt“.

 

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Gegen Armut können wir was tun PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Carsten Strauch   
Montag, den 30. Januar 2017 um 17:55 Uhr

 

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Wahl des Bundestagskandidaten PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Carsten Strauch   
Donnerstag, den 12. Januar 2017 um 06:53 Uhr

Wahl des Bundestagsdirektkandidaten und Delegierte zu Parteigremien.

Mitgliederversammlung der LINKEN am Mittwoch, 18.01. um 19 Uhr in der Bürgerwache, Rolandstr. 16


Friedrich-Straetmanns-grDie Mitglieder der LINKEN wählen ihren Direktkandidaten für den Wahlkreis Bielefeld/Gütersloh II.

Als Kandidat steht Friedrich Straetmanns (Bild) zur Wahl. Er hat bereits im März 2016 von den LINKEN OWL Kreisverbänden das Votum für die Kandidatur für einen aussichtsreichen Platz auf der Landesliste zur Bundestagswahl bekommen.

Friedrich Straetmanns (55 Jahre), Richter am Sozialgericht Detmold, sieht die soziale Gerechtigkeit als Schwerpunkt seiner politischen Arbeit an. Dazu gehören insbesondere auskömmliche Einkommen und Renten für alle, eine höhere Besteuerung von Spitzen- und Kapitaleinkommen aber auch eine aktive Friedenspolitik.

Die Anmeldung von weiteren Kandidaturen für das Direktmandat sind bis zur Versammlung möglich.

Desweiteren werden auf der Versammlung Delegierte für den Landesparteitag, den Landesrat und die Vertreter*innenversammlung zur Aufstellung der Landesliste gewählt.

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Aktion für bezahlbaren Wohnraum PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Carsten Strauch   
Donnerstag, den 17. November 2016 um 18:10 Uhr

Miethaie zu Fischstäbchen

miethai-tour1Mit der Aktion „Miethaie zu Fischstäbchen“ macht die Partei DIE LINKE bundesweit auf den Entzug eines Grundrechts in weiten Teilen unserer Bevölkerung aufmerksam: das Recht auf Wohnen.

In Deutschland fehlen rund 800.000 Wohnungen. Zu diesem Ergebnis kommt das „Verbändebündnis Wohnungsbau“, in dem sich der Deutsche Mieterbund, die Gewerkschaft IG Bau-Agrar-Umwelt und Verbände der Baubranche zusammengeschlossen haben. Der Mangel an Wohnungen führt zudem zu explodierenden Mietpreisen der vorhandenen Bestände und verschärft das Dilemma für Wohnungssuchende: weder Wohnraum für normal bis gut Verdienende noch bezahlbarer Wohnraum für Geringverdienende.


Diese dramatische Not beruht auf hausgemachten Fehlern der letzten Jahrzehnte: Die verfehlte Wohnungspolitik hat zu einem Niedergang des sozialen Wohnungsbaus auf derzeit lediglich über vier Millionen Sozialwohnungen geführt: Zwischen 2002 und 2013, d.h. innerhalb von zehn Jahren, sind fast eine Million Sozialwohnungen weggefallen. Die Mietpreisbindung ist ausgelaufen und die Vermieter können die Mieten massiv erhöhen.

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Leiharbeit boomt PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Carsten Strauch   
Freitag, den 09. September 2016 um 06:10 Uhr

Fast eine Million Leiharbeitnehmer in Deutschland, 65 Prozent von ihnen erhalten Armutslöhne

befristungleiharbeitstoppenDie Leiharbeit hat ihren bisherigen Höchststand erreicht. Das geht aus der Antwort (PDF) der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage von Klaus Ernst zu aktuellen Entwicklungen in der Leiharbeit hervor.

961 000 Menschen waren im vergangenen bei Leiharbeitsfirmen beschäftigt, knapp 50.000 Menschen mehr als noch im Jahr zuvor, 2013 waren es mit 856 000 noch knapp 100 000 Personen weniger.

 

Das mittlere Bruttogehalt von Leiharbeitnehmern liegt mit 1700 Euro deutlich unter der von der OECD definierten Niedriglohnschwelle von 1973 Euro. Dies traf 65 Prozent aller Leiharbeitnehmer. Im Durchschnitt der Beschäftigten sind es 20 Prozent. So haben 5,7 Prozent der Leiharbeitnehmerinnen und Leiharbeitnehmer Anspruch auf ergänzende Leistungen (Aufstocker). Im Durchschnitt sind es 1,9 Prozent.

 

Leiharbeiter sind überwiegend nur kurz beschäftigt. Nur 25 Prozent der Leiharbeitsverhältnisse besteht neun Monate oder länger, 15 Prozent dauern 15 Monate, 12 Prozent über 18 Monate. 

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Krankenversicherung: Parität wiederherstellen! PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Carsten Strauch   
Mittwoch, den 17. August 2016 um 06:04 Uhr

Gesetzliche Krankenversicherung: Zusatzbeiträge abschaffen! 

 

gesundheit1kDer Wahlkampf ist eröffnet: Gesundheitsminister Gröhe (CDU) will mit einem Griff in den Gesundheitsfonds den Anstieg der Zusatzbeiträge bremsen.

Laut aktuellen Berechnungen kommen auf Durchschnittsverdienerinnen und -verdiener Zusatzbeiträge von mehr als 50 Euro im Monat zu - mehr als eine Verdoppelung innerhalb der nächsten vier Jahre. Millionen Versicherte müssen noch mehr Geld für ihre Krankenversicherung ausgeben, während sich die Arbeitgeber einen schlanken Fuß machen.


Das kommt vor der Bundestagswahl nicht gut an, also sollen nächstes Jahr 1,5 Milliarden zusätzlich aus den Reserven an die Krankenkassen ausgeschüttet werden. Damit bekämpft Gröhe die Folgen seiner eigenen Politik.

CDU/CSU und SPD haben den Beitragssatz der gesetzlichen Krankenversicherung zum 1. Januar 2015 auf 14,6 Prozent festgesetzt. Die Zusatzbeiträge, die der CDU-Gesundheitsminister nun begrenzen will, haben er und seine Koalition beschlossen. Die Arbeitgeber wurden aus der Verantwortung entlassen, die paritätische Finanzierung („halbe-halbe") ausgehebelt.

 

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