Zum Direktkandidaten:
Wahlkreis 132 / Bielefeld - Gütersloh II: Friedrich Straetmanns




Wahl des Bundestagskandidaten PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Carsten Strauch   
Donnerstag, den 12. Januar 2017 um 06:53 Uhr

Wahl des Bundestagsdirektkandidaten und Delegierte zu Parteigremien.

Mitgliederversammlung der LINKEN am Mittwoch, 18.01. um 19 Uhr in der Bürgerwache, Rolandstr. 16


Friedrich-Straetmanns-grDie Mitglieder der LINKEN wählen ihren Direktkandidaten für den Wahlkreis Bielefeld/Gütersloh II.

Als Kandidat steht Friedrich Straetmanns (Bild) zur Wahl. Er hat bereits im März 2016 von den LINKEN OWL Kreisverbänden das Votum für die Kandidatur für einen aussichtsreichen Platz auf der Landesliste zur Bundestagswahl bekommen.

Friedrich Straetmanns (55 Jahre), Richter am Sozialgericht Detmold, sieht die soziale Gerechtigkeit als Schwerpunkt seiner politischen Arbeit an. Dazu gehören insbesondere auskömmliche Einkommen und Renten für alle, eine höhere Besteuerung von Spitzen- und Kapitaleinkommen aber auch eine aktive Friedenspolitik.

Die Anmeldung von weiteren Kandidaturen für das Direktmandat sind bis zur Versammlung möglich.

Desweiteren werden auf der Versammlung Delegierte für den Landesparteitag, den Landesrat und die Vertreter*innenversammlung zur Aufstellung der Landesliste gewählt.

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Aktion für bezahlbaren Wohnraum PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Carsten Strauch   
Donnerstag, den 17. November 2016 um 18:10 Uhr

Miethaie zu Fischstäbchen

miethai-tour1Mit der Aktion „Miethaie zu Fischstäbchen“ macht die Partei DIE LINKE bundesweit auf den Entzug eines Grundrechts in weiten Teilen unserer Bevölkerung aufmerksam: das Recht auf Wohnen.

In Deutschland fehlen rund 800.000 Wohnungen. Zu diesem Ergebnis kommt das „Verbändebündnis Wohnungsbau“, in dem sich der Deutsche Mieterbund, die Gewerkschaft IG Bau-Agrar-Umwelt und Verbände der Baubranche zusammengeschlossen haben. Der Mangel an Wohnungen führt zudem zu explodierenden Mietpreisen der vorhandenen Bestände und verschärft das Dilemma für Wohnungssuchende: weder Wohnraum für normal bis gut Verdienende noch bezahlbarer Wohnraum für Geringverdienende.


Diese dramatische Not beruht auf hausgemachten Fehlern der letzten Jahrzehnte: Die verfehlte Wohnungspolitik hat zu einem Niedergang des sozialen Wohnungsbaus auf derzeit lediglich über vier Millionen Sozialwohnungen geführt: Zwischen 2002 und 2013, d.h. innerhalb von zehn Jahren, sind fast eine Million Sozialwohnungen weggefallen. Die Mietpreisbindung ist ausgelaufen und die Vermieter können die Mieten massiv erhöhen.

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Leiharbeit boomt PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Carsten Strauch   
Freitag, den 09. September 2016 um 06:10 Uhr

Fast eine Million Leiharbeitnehmer in Deutschland, 65 Prozent von ihnen erhalten Armutslöhne

befristungleiharbeitstoppenDie Leiharbeit hat ihren bisherigen Höchststand erreicht. Das geht aus der Antwort (PDF) der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage von Klaus Ernst zu aktuellen Entwicklungen in der Leiharbeit hervor.

961 000 Menschen waren im vergangenen bei Leiharbeitsfirmen beschäftigt, knapp 50.000 Menschen mehr als noch im Jahr zuvor, 2013 waren es mit 856 000 noch knapp 100 000 Personen weniger.

 

Das mittlere Bruttogehalt von Leiharbeitnehmern liegt mit 1700 Euro deutlich unter der von der OECD definierten Niedriglohnschwelle von 1973 Euro. Dies traf 65 Prozent aller Leiharbeitnehmer. Im Durchschnitt der Beschäftigten sind es 20 Prozent. So haben 5,7 Prozent der Leiharbeitnehmerinnen und Leiharbeitnehmer Anspruch auf ergänzende Leistungen (Aufstocker). Im Durchschnitt sind es 1,9 Prozent.

 

Leiharbeiter sind überwiegend nur kurz beschäftigt. Nur 25 Prozent der Leiharbeitsverhältnisse besteht neun Monate oder länger, 15 Prozent dauern 15 Monate, 12 Prozent über 18 Monate. 

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Krankenversicherung: Parität wiederherstellen! PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Carsten Strauch   
Mittwoch, den 17. August 2016 um 06:04 Uhr

Gesetzliche Krankenversicherung: Zusatzbeiträge abschaffen! 

 

gesundheit1kDer Wahlkampf ist eröffnet: Gesundheitsminister Gröhe (CDU) will mit einem Griff in den Gesundheitsfonds den Anstieg der Zusatzbeiträge bremsen.

Laut aktuellen Berechnungen kommen auf Durchschnittsverdienerinnen und -verdiener Zusatzbeiträge von mehr als 50 Euro im Monat zu - mehr als eine Verdoppelung innerhalb der nächsten vier Jahre. Millionen Versicherte müssen noch mehr Geld für ihre Krankenversicherung ausgeben, während sich die Arbeitgeber einen schlanken Fuß machen.


Das kommt vor der Bundestagswahl nicht gut an, also sollen nächstes Jahr 1,5 Milliarden zusätzlich aus den Reserven an die Krankenkassen ausgeschüttet werden. Damit bekämpft Gröhe die Folgen seiner eigenen Politik.

CDU/CSU und SPD haben den Beitragssatz der gesetzlichen Krankenversicherung zum 1. Januar 2015 auf 14,6 Prozent festgesetzt. Die Zusatzbeiträge, die der CDU-Gesundheitsminister nun begrenzen will, haben er und seine Koalition beschlossen. Die Arbeitgeber wurden aus der Verantwortung entlassen, die paritätische Finanzierung („halbe-halbe") ausgehebelt.

 

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